4. Spieltag; Fortuna Köln – Holstein Kiel (Stimmen zum Spiel)

Fortuna Köln konnte die nächste Überraschung landen und Holstein Kiel mit 1:0 besiegen. Die Mannschaft von Uwe Koschinat war unter der Woche gegen Wiesbaden mit 3:0 unter gegangen und lieferte nun die perfekte Antwort. In Kiel kann man langsam aber sicher von einem Fehlstart sprechen.

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Uwe Koschinat, der Trainer der Fortuna aus Köln: „So wenig es mir am Dienstag gelungen ist, die Mannschaft auf die Qualitäten von Wehen Wiesbaden vorzubereiten, so sehr ist es heute gelungen. Wir wollten das schnelle Umschaltspiel der Kieler vermeiden. Holstein ist eine Mannschaft, die hervorragend strukturiert nach vorne verteidigt und eine enorme Schärfe in den Zweikämpfen hat. In der ersten Halbzeit ist es uns nicht gelungen, die Einbrüche über die Außen zu verhindern. Da hätte eigentlich zwangsläufig ein Tor für Kiel fallen müssen. Auf der anderen Seite haben wir nach hinten sehr konzentriert gearbeitet. Darüber hinaus waren wir in diesem einen Moment hellwach, als Flottmann das Tor schießt. Am Ende hat diese Situation das Spiel entschieden. Mir war klar, dass wir Holstein Kiel nicht fußballerisch beherrschen können und dass es eine ganz enge Kiste wird. Auf der anderen Seite bin ich natürlich begeistert, dass die Truppe eine klare Reaktion auf das Wehen-Spiel gezeigt hat. Wir haben insbesondere sehr viele Standards gut verteidigt. Wir haben jetzt eine sehr ordentliche Anzahl an Punkten und das macht einen dann schon ein stückweit stolz.“

Karsten Neitzel, der Coach der Störche aus dem Hohen Norden: „Wir stehen wie immer mit leeren Händen da, was schlecht ist. Die Mannschaft hat in der ersten Halbzeit das auf den Platz gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Wir wussten, dass uns viele lange Bälle und Einwürfe erwarten und dass Köln eine kopfballstarke Mannschaft ist. Dann wurde sie für den ersten Aufnahmefehler bestraft. Dadurch wurde das Spiel schwerer. Dennoch hat die Mannschaft nach dem Rückstand gut reagiert. Leider konnten wir die Möglichkeiten, das Spiel zu drehen, nicht nutzen. Die zweite Halbzeit waren nicht mehr ganz so griffig und zielstrebig im Spiel nach vorne. Unterm Strich steht das Ergebnis und das ist unbefriedigend.“

Quelle: holstein-kiel.de


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