Münster drei Mal mit Aluminium, Haching im Glück - Spielbericht

Die beiden stärksten Offensiven der Liga trafen aufeinander, Tore blieben jedoch Mangelware.

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Ergebnis: 0 - 0
Beide Teams hatten die Möglichkeit, mit eine Sieg ihre Aufstiegsambitionen zu verfestigen.

Pavel Dotchev veränderte seine Startelf einfach hinsichtlich dem 2:0 Sieg gegen die Kickers aus Stuttgart auf einer Position um. Für den verletzten Amaury Bischoffs startete Dennis Dowidat.

Auch das Trainergespann Unterhachings änderte die Startaufstellung zweifach. Voglsammer stürmte für Fischer. Und Thee kehrte nach seiner Sperre für Niederlechner zurück in die Startelf der Vorstädter.

Die Münsteraner starteten wie die Feuerwehr und kamen durch Nazarov zu den ersten beiden Chancen ehe Kühne in der 4. Minute die Hereingabe nach einem Eckball um Haaresbreie am Fünfmeterraum verpasste.

In der 10. Spielminute hatte Grote die nächste Riesenchance. Doch sein Versuch verpasste den Pfosten knapp.

In der 14. Minute kamen die Gäste dann erstmals gefährlich vor das Preußentor. Dominik Rohraker stand auf einmal vollkommen frei vor Masuch, der aber glänzend reagieren konnte.

Nur zwei Zeigerumdrehungen später war es wieder Nazarov, der Riederer zwischen den Pfosten des Unterhachinger Gehäuses zu einer Glanzparade zwang.

Danach flachte das Spiel nach munerem Beginn etwas ab. In der 28. Spielminute versuchte Grote nochmals, seine Mannschaft in Führung zu bringen, doch sein Schuss war zu unplatziert und leichte Beute für Riederer.

Kurz vor der Halbzeit hatten die Hausherren noch einmal die Riesenchance in Führung zu gehen. Nach Vorarbeit von Nazarov versuchte es Grote erneut, hämmerte aber den Ball an den Unterhachinger Innenpfosten, von wo aus dierer wieder zurück ins Feld sprang.

Nach diesem Aufreger gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause. Beide Teams starteten dann mit Druck in die zweite Hälfte und versuchten beide munter nach vorne zu spielen. Doch die großen Torraumszenen fehlten. Zwar spielten sich beide Mannschaften immer wieder schön nach vorne, doch es mangelte wie so oft am letzten Pass. Münster hatte weit mehr vom Spiel, konnte daraus aber bis zur 75. Minute kein Kapital schlagen. Dann war es einmal mehr der unermüdliche Grote, der diesmal einen Freistoß aus 20 Metern an die Latte der Hachinger setzte.

Kurz vor dem Schlusspfiff folgt dann der 3. Aluminiumtreffer der Preußen. Diesmaö war es Matthew Tayler, der an der Querlatte scheiterte.

Unterhaching kann sich nach der 2. Halbzeit glücklich schätzen, nicht verloren zu haben.

Pavel Dotchev: "Für mich war das heute ein Duell auf sehr hohem Niveau. Mit dem Spiel meiner Mannschaft bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht so richtig. Wenn man so will hat uns heute eine gesunde Portion Aggressivität und auch Cleverness gefehlt. Leider ist es uns nicht gelungen, den Gegner zu Fehlern zu zwingen. Wenn wir es schaffen, nächste Woche in Babelsberg nachzulegen, ist die Welt wieder in Ordnung."

Claus Schromm, Teil des Unterhachinger Trainergeswpanns analysierte: "Das war heut sicherlich ein 0:0 der besseren Sorte. Wir haben ein Spiel mit hohem Tempo und toller Taktik gesehen. Teilweise hatten wir sicherlich das notwendige Glück des Tüchtigen, aber auch unsererseits ein, zwei richtig gute Chancen. Münster hat für mich das beste Offensivpaket der Liga, deswegen können wir mit dem 0:0 mit unseren Möglichkeiten gut leben."

Markus Schwabl freute sich über den Punkt für seine Mannschaft: "Wir können mit dem Ergebnis absolut leben, da wir eine junge Mannschaft sind, die auch aus einem 0:0 Positives mitnehmen kann; gerade wenn wir bei einem Topteam wie Münster spielen."

Dennis Dowidat, der Bischoff-Ersatz erklräte: "Es war ein schwieriges Spiel für mich, weil ich so lange nicht von Beginn an gespielt habe. Mit dem 0:0 können wir aufgrund der vielen Chancen nicht zufrieden sein. Wir hätten auch aufgund der Pfosten- und Lattentreffer mehr mitnehmen müssen."

Quelle: scpreussen-muenster.de


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