KSC zieht wieder mit Wiesbaden gleich – Spielbericht

Der Karlsruher SC konnte sich mit 2:0 gegen den CFC durchsetzen und so wieder punktgleich mit dem Dritten aus Wiesbaden ziehen. Chemnitz hingegen hat sieben Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

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KSC zieht wieder mit Wiesbaden gleich – Spielbericht
Foto: imago/Picture Point
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Nach einigen ausgeglichenen Minuten wurden die Hausherren überlegen und hatten gleich mal zwei richtig gute Chancen innerhalb weniger Sekunden. Erst scheiterte Fink aus sieben Metern am bärenstark parierenden Tittel im Kasten der Himmelblauen (5.), keine Minute später legte Schleusener per Kopf auf Fink ab, der wiederum am gegnerischen Keeper scheiterte.

Nach dem flotten Beginn flachte die Begegnung immer weiter ab und es passierte rein gar Nichts mehr bis zur 28. Spielminute, aber diese Chance für den KSC hatte es in sich. Nach einer Flanke von der linken Seite setzte David Pisot die Kugel vom zweiten Pfosten zurück in die Mitte, wo Schleusener aber aus kurzer Distanz am Innenpfosten scheiterte.

Von den Gästen kam hier rein gar Nichts, wenn es einmal gefährlich wurde, dann nur durch die Hausherren. In der 40. Minute gab es nochmal eine Gelegenheit, doch wieder war es Tittel, der auf seinem Posten war. So ging es torlos in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel hatte urplötzlich der Gast aus Chemnitz die Riesenchance zur Führung. Nach einer Freistoßflanke war es Slavov, der das Ding am zweiten Pfosten auf Baumgart zurück legte. Doch dieser schaffte es nicht, das Ding aus kurzer Distanz auf das Tor zu bringen.

Und auch in der Folge war der CFC die bessere Mannschaft, bis die Heimelf nach 59 Minuten in Führung ging. Lorenz hatte aus dem rechten Halbfeld in die Mitte geflankt, wo das Ding an Freund und Feind vorbei segelte, ehe Schleusener am zweiten Pfosten nur noch den Fuß hinhalten musste um das 1:0 zu erzielen.

Doch die Gäste ließen sich nicht beirren und versuchten die passende Antwort zu geben. Nach 66 Minuten tauchte Kluft komplett frei vor dem Kasten der Badener auf, zog das Ding aber irgendwie noch aus acht Metern über den Querbalken.

Es war bezeichnend für die letzten Wochen auf beiden Seiten und die Tabellensituation. Chemnitz arbeitete im zweiten Durchgang gut, der KSC machte die Tore. In der 70. Minute machte Gordon wohl den Deckel drauf, als er nach einer guten Vorlage von Lorenz das 2:0 machte.

Die Sachsen gaben sich noch immer nicht geschlagen und versuchten auf den Anschlusstreffer zu drängen, doch die Möglichkeiten wurden nicht genutzt. In der 83. Minute scheiterte Baumgart mit einem guten Kopfball an Uphoff, der Schlussmann des Aufstiegskandidaten lenkte das Ding mit den Fingerspitzen noch über den Querbalken.

Im direkten Gegenzug verpasste Schleusener die definitive Entscheidung, als er aus elf Metern freistehend viel zu hoch ansetzte, dennoch blieb es am Ende beim Sieg für den KSC, der im zweiten Durchgang einfach abgezockt aufspielte.

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Daten zum Spiel

Anstoß: 25.02.2018 um 14.00 Uhr (26. Spieltag 2017/18)

Ergebnis: 2 : 0 (0:0)

Tore: 1:0 Schleusener (59.), 2:0 Gordon (70.)

Karlsruher SC: Uphoff - Bader, Pisot, Gordon (78. Stoll), Föhrenbach - Mehlem, Wanitzek - Muslija, Fink (73. Pourié), Lorenz (84. Thiede) - Schleusener

Chemnitzer FC: Tittel - Scheffel, Marcus Hoffmann, Endres, Sumusalo - Grote, Reinhardt - Hansch, Baumgart - Kluft (79. Marvin Thiele), Slavov

Zuschauer: 10.688

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