Heidenheim kämpft sich nach 0:2 Rückstand gegen Wehen Wiesbaden noch zu einem 2:2 - Spielbericht

Das war der nächste Streich des SV Wehen Wiesbaden. Der Rekord ist nur noch ein Unentschieden entfernt. Zum 17. Mal endete eine Partie mit Beteiligung der Mannschaft von Peter Vollmann ohne Sieger. Marc Schnatterer glich kurz vor dem Schlusspfiff noch aus

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Ergebnis: 2 - 2
Heidenheim Cheftrainer Frank Schmidt veränderte seine erste Elf im Vergleich zum 2:0 Sieg in Rostock auf einer Position und erstzte Krebs durch Titsch-Rivero.

Auch Peter Vollmann nahm eine Änderung seiner Startaufstellung hinsichtlich dem 1:1 Unentschieden gegen den SV Wacker Burghausen vom vergangenen Spieltag vor. Mann musste vorerst auf der Bank Platz nehmen und Zieba durfte von Beginn an auflaufen.

Der SV Wehen Wiesbaden hatte im vergangenen Spiel gegen den SV Wacker Burghausen den Start verschlafen und lag früh mit 0:1 zurück. Gegen Heidenheim wäre es diesmal beinahe ihnen geglückt, schnell in Führung zu gehen. Zlatko Janjic hatte in der 3. Minute richtig viel Platz und schloss 25 Meter vor dem ab. Sein Versuch verpasste sein Ziel haarscharf.

Die Gäste machten weiter Druck und kamen dann in der 11. Minute zum bis dahin verdienten 1:0. Feistle hatte es verpasst, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen und legte dem Wiesbadener Topstürmer den Ball vor die Füße. Dieser verwandelte gewohnt sicher frei vor Erol Sabanov, dem Mann zwischen den Pfosten des Heidenheimer Tores.

Wehen machte weiter Druck und Heidenheim hatte kaum Räume, um gefährlich zu werden. Dies gelang der Mannschaft von Frank Schmidt erstmals in der 20. Minute. Nach guter Vorarbeit von Deutsche traf Strauß den Ball allerdings nicht richtig und buchsierte diesen klar über das Tor.

Heidenheim schaffte es dann die Umklammerung der Gäste etwas zu lockern, doch offensiv war nicht viel los. Die Partie entwickelte sich zur Mittelfeldschlacht ohne große Torszenen. Wehen blieb allerdings das aktivere Team und ging völlig verdient mit der 1:0 Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel konnte dann der FCH das Heft in die Hand nehmen. Der eingewechselte Niederlechner feuerte in der 53. Minute zum ersten Mal auf das Tor des SV Wehen Wiesbaden. Doch Michael Gurski, der Keeper der Wiesbadener, war zur Stelle und konnte die Situation entschärfen.

Und wieder war es Gurski, der seine Mannschaft nur drei Minuten später in Front hielt. Marc Schnatterer hatte sich ein Herz gefasst und abgezogen, doch Gurski konnte mit einer Glanzparade auf Kosten eines Eckballes den Einschlag verhindern.

Es folgten einige Wechsel, die dem Spiel der Hausherren ein wenig den Spielfluss nahmen. Wehen stand sehr kompakt in der Defensive und lauerte auf Konter. Und genau so einer brachte dem Vollmann-Team dann den zweiten Treffer des Spieles. Zieba lief völlig ungehindert auf Sabanov zu und netzte zum 0:2 aus Sicht der Hausherren ein.

An eine große Schlussoffensive wollte keiner mehr so recht glauben, da die Gäste hinten nicht viel zuließen. Doch in der 82. Minute keimte wieder Hoffnung bei den Zuschauern auf. Routinier Michael Thurk brachte den Ball in die Mitte, wo Göhlert per Kopf das 1:2 markierte.

In der 88. Minute dann beinahe der Ausgleich. Der FCH machte nach dem Anschlusstreffer nun richtig Druck und erspielte sich viele gute Chancen. Die Größte davon ließ Wittek liegen, dessen Kopfball nur an die Latte prallte.

Doch vor dem Abpfiff erlöste dann Marc Schnatterer seinen Trainer und fasste sich ein Herz. Der Schlenzer des torgefährlichsten Heidenheimers landete wunderbar im Winkel zum 2:2 Ausgleich.

Ob Heidenheim im Kampf um den Aufstieg zwei Punkte liegen ließ oder einen gewann lässt sich nach diesem Spielverlauf nicht wirklich sagen. Wiesbaden bleibt seiner Marschroute treu und sammelt einen Punkt nach dem Anderen.

Stimmen zum Spiel folgen.

Quelle: www.


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