29. Spieltag; 1. FC Heidenheim - SV Wehen Wiesbaden

Die Remiskönige gastieren beim aufstiegsambitionierten 1. FC Heidenheim. Heidenheim will die nächsten drei Punkte einfahren um doch noch Chancen auf den Aufstieg zu haben, nachdem diese bereits in weite Ferne gerückt waren. Wehen könnte mit einem Sieg einen Schritt weiter in Richtung des Saisonzieles einstelliger Tabellenplatz gehen.

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16 Spiele mit Beteiligung des kommenden Gegners gingen unentschieden aus. „Andererseits haben sie bislang zwei Spiele weniger verloren als wir“, kennt FCH-Cheftrainer Frank Schmidt die Bilanz des Gegners genau und ergänzt: „Diese Statistik zeigt, wie schwer es gegen Wiesbaden zu gewinnen ist“.

„Vor allem in der Offensive sind sie mit Vunguidica und Janjic überdurchschnittlich besetzt“, warnt Trainer Schmidt „Auch die beiden Außenbahnen mit Mintzel und Ivana sind stark“. Somit ist ihm klar, dass die Wiesbadener über erfahrene und technisch gute Spieler verfügt.

Doch wer den FCH kennt, der weiß dass die Voith Arena eine Festung ist, die mehr als schwer einzunehmen ist. Seit Mitte November konnten alle Heimspiele gewonnen werden. „Wir wollen einen Hexenkessel schaffen, in dem die Mannschaft 90 Minuten lang bedingungslos unterstützt wird“, erklärt Schmidt deshalb und hofft erneut auf eine stimmungsvolle Kulisse.

Auch die Defensivleistung der letzten beiden Spielen macht Mut. „Klar freuen wir uns, dass wir die letzten beiden Spiele zu Null gestalten konnten. Die gesamte Mannschaft arbeitet derzeit gut gegen den Ball“, erklärt Mathias Wittek und fügt hinzu: „Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Darauf lässt sich aufbauen."

Die Devise von Frank Schmidt für Samstag ist auch klar und deutlich formuliert: „Wir müssen weiter gierig sein und über uns hinauswachsen. Es wird im Spiel gegen Wehen Wiesbaden auf einzelne, aber entscheidende Situationen ankommen. Da ist es wichtig, dass wir besser als der Gegner sind“.

„Der Favorit dieses Spiels steht fest. Heidenheim strotzt nach sieben Siegen aus den letzten acht Spielen vor Selbstbewusstsein und verfügt über das beste Spielermaterial der 3.Liga“, so Vollmann. Aber: „Das heißt nicht automatisch, dass Heidenheim immer die beste Mannschaft in einem Spiel ist. Wir haben es in dieser Saison schon in Osnabrück und Münster bewiesen, dass wir bei Top-Teams bestehen können. Und deswegen freuen wir uns auf diese große Herausforderungen.“

Auch Wehens Schlussmann, Michael Gurski, ist sich über die Schwere der anstehenden Aufgabe im Klaren. „Heidenheim hat einen Lauf, aber wir haben uns gerade im Defensivverbund in diesem Jahr verbessert und sind stabiler geworden. Mit der nötigen Portion Cleverness und Abgezocktheit können wir in Heidenheim etwas mitnehmen.“

„Heidenheim ist ein Gegner, der mit einem sehr starken Anfangsdruck arbeitet. Daher müssen wir sofort auf den Punkt da sein und sowohl individuell, als auch als Mannschaft dagegenhalten, um die Qualität des Gegners stark einzudämmen. Darüber hinaus werden wir uns nicht verstecken, sondern mit Konterfußball versuchen, Nadelstiche zu setzen und den großen Favoriten zu ärgern. Ich bin davon überzeugt, das können wir.“, ist der Chefcoach des SV Wehen Wiesbaden optimistisch.

Personell hat sich in Wiesbaden nicht viel im Vergleich zum 1:1 Unentschieden gegen den SV Wacker Burghausen vom vergangenen Wochenende geändert.

Auch in Heidenheim hat sich die Personalsituation wieder etwas entspannt. Lediglich ausfallen werden neben den Langzeitverletzten Andy Spann und Christian Sauter Maurizio Scioscia wegen eines Muskelfaserrisses und Patrick Mayer, der weiterhin Probleme mit dem Knie hat. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Robert Strauss, der sich beim Auswärtsspiel in Rostock einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen hatte.

Anpfiff in Heidenheim ist am kommenden Samstag, den 09. März 2013 um 14 Uhr.

Quelle: www.


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