Hansa Rostock widerspricht Darstellung der Polizei

Der Verein Hansa Rostock bezieht in einer Veröffentlichung Stellung zu den Geschehnissen beim Auswärtsspiel in Kiel und Widerspricht darin der Darstellung der Polizei.

Datum der Veröffentlichung: Uhr | Autor:

Hansa Rostock widerspricht Darstellung der Polizei
Foto: Marius Heyden
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Laut Polizei hatte es vor dem Spiel einen versuchten Kassensturm gegeben, der nur durch den Einsatz eines Wasserwerfers und Pfefferspray unterbunden werden konnte. Nach Rückmeldungen von Sicherheitsbeauftragen, Fanbeauftragten und anwesenden Fans hat der Verein dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

Demnach standen für die 2.500 Fans aus Rostock nur eine Einlassschleuse im Gästebereich zur Verfügung. Trotz der dadurch bedingten Wartezeit bliebt es am Eingang ruhig, bis die Tore durch den Ordnungsdienst auf Anweisung der Polizei geschlossen werden. Die Polizei wollte während der Einlassphase einen Fan, der einer Straftat verdächtigt wurde, in Gewahrsam nehmen. Nach 15-20 Minuten Einlassstopp, durch nachdrängenden Fans, Befürchtungen zu spät ins Stadion zu kommen und Unmut über die Situation wurde es mit der Zeit unruhig unter den Fans. Einen Sturm des Eingangsbereiches gab es aber laut Verein definitiv nicht. Die aufkommende Unruhe nutzte die Polizei zum Einsatz eines Wasserwerfers und Pfefferspray am Gästeeingang. Zu weiteren sicherheitsrelevanten Störungen kam es nicht.

Die Blau Weiß Rote Hilfe kritisiert zudem die undifferenzierte Berichterstattung der Medien sowie Personenkontrollen und Videographierung aller mit der Bahn anreisenden Fans in Rostock.

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