Darmstadt 98 und Stuttgarter Kickers trennen sich torlos - Spielbericht

Die Degerlocher konnten der Mannschaft der letzten Wochen, den Lilien aus Darmstadt einen Punkt abtrotzen und somit den vorläufigen Sprung der Schustertruppe auf den zweiten Tabellenplatz verhindert. Der SV Darmstadt 98 ist mittlerweile sogar schon seit 14 Spielen ungeschlagen. Während die Kickers im ersten Durchgang besser waren, hatten sie im zweiten Spielabschnitt ein wenig Glück, da die 98er näher am Siegtor waren. Insgesamt geht das Unentschieden allerdings in Ordnung.

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Darmstadt 98 und Stuttgarter Kickers trennen sich torlos - Spielbericht
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Ergebnis: 0 - 0 (0:0)
Statistiken zum Spiel finden Sie weiter unten!

Horst Steffen, der Chefcoach der Stuttgarter Kickers, nahm nach dem 1:1 In Dortmund zwei Startelfumstellungen vor und brachte Redl im Tor für Wagner, sowie Auracher, der den gesperrten Fennell ersetzte.

Auch Dirk Schuster, der Lilientrainer, nahm nach dem 1:0 gegen Saarbrücken zwei Umstellungen vor und startete mit Berzel und Heller für Sirigu und Landeka.

Beide Mannschaften machten einen durchaus engagierten Eindruck. die erste Chance allerdings gehörte den Gastgebern. Nach einem Eckball kam Dominik Stroh-Engel an den Ball, konnte das Spielgerät aber nicht komplett kontrollieren und brachte nur einen mißglückten Abschluss zusammen, den Redl, der neue Mann im Tor der Stuttgarter Kickers, ohne Probleme festhalten konnte.


Nur zwei Minuten später konnte sich Marcel Heller auf der Außenbahn behaupten und den Ball ungestört in die Gefahrenzone bringen. Seine Hereingabe landete genau bei Sailer, der sich mit vollem Risiko an einem Volley versuchte, jedoch deutlich verzog.

Nach einer Viertelstunde setzten dann auch die Hausherren erstmals ein Ausrufezeichen. Da Elia Soriano, der Stürmer der Stuttgarter Kickers, keine Anspielstation fand, setzte er zu einem Solo an. Nachdem er einige Gegner ausgespielt hatte, war er frei vor Jan Zimmermann, dem Mann zwischen den Pfosten des Tores des SV Darmstadt 98, aufgetaucht, scheiterte aber. Den Abpraller konnte Gerrit Müller dann nicht nutzen, da er entscheidend gestört wurde.

Die Schwaben hatten nun anscheinend Mut geschöpft und so versuchte sich Baumgärtel nur 180 Sekunden später an einem Schuss aus der Distanz, der nur um Haaresbreite über das Tor der Lilien hinweg ins Toraus rauschte.

Es ging weiter mit offensivem Spiel der Degerlocher. Fabio Leutenecker war dann nach 26 und 28 Minuten an guten Szenen seiner Mannschaft beteiligt, doch zuerst verpasst Gerrit Müller und dann auch noch Marco Calamita seine beiden scharfen Hereingaben um Haaresbreite.

Und Leutenecker sollte auch in den kommenden Minuten immer wieder für Wirbel in der gegnerischen Hälfte sorgen. In der 37. Minute tankte er sich in den Strafraum hinein und zog ab, hatte jedoch nicht genau genug gezielt.

Beide Teams waren im ersten Durchgang bisher hohes Tempo gegangen, was sich dann im finalen Pass bermerkbar machte. Die letzte Aktion im ersten Spielabschnitt gehörte dann noch einmal den Gastgebern. Calamita war von seinem Sturmpartner Soriano perfekt in Szene gesetzt worden, verzog aber aus vielversprechender Position recht deultich.

Nach dem Seitenwechsel war allerdings vom Wiederanpfiff weg der Gast die bessere Mannschaft. In der 50. Minute prüfte Milan Ivana den Schlussmann der der Schwaben, doch der konnte klären.

Nach einer guten Stunde hatten die Degerlocher dann richtig viel Glück. Stegmayer wollte eigentlich eine Flanke schlagen, doch die verzog sich so weit, dass die Pille am Lattenkreuz des Tores landete, jedoch zurück ins Spielfeld sprang.

Und Darmstadt blieb auch in der Folge die gefährlichere Mannschaft. Sailer war im Strafraum an den Ball gekommen und versuchte es frech auf das kurze Eck, traf jedoch nur das Außennetz.

Stuttgart wurde erst eine Viertelstunde vor dem Ende der regulären Spielzeit wieder gefährlich. Edwini-Bonsu, der erst kurze Zeit vorher eingewechselt wurde, feuerte einen Schuss auf das Darmstädter Tor ab, den Jan Zimmermann in höchster Not noch um den Pfosten lenken konnte. Die anschließende Ecke landete dann bei Auracher, doch der verzielte sich deutlich, als er mit dem Kopf zum Abschluss kam.

Auch in den letzten zehn Minuten versuchten die Lilien Alles, um doch noch irgendwie den Sieg zu erringen, doch die Mannschaft von Horst Steffen stand in der Defensive richtig gut gestaffelt und konnte das torlose Remis über die Zeit schaukeln.

Weitere Daten zu diesem Spiel stehen momentan noch nicht zur Verfügung!

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