36. Spieltag; VfB Stuttgart II - DSC Arminia Bielefeld

Zum Auftakt des drittletzten Spieltages startet Bielefeld als erste Mannschaft der Spitzengruppe. Mit einem Sieg könnte die Krämer-Elf den Druck auf die Mitstreiter im Rennen um den Aufstieg unter Druck setzem. Die Ostwestfalen gastieren bei der Zweitbesetzung des VfB Stuttgart, die auch wieder in die Erfolgsspur zurück finden möchte.

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Der VfB Stuttgart II hat beim vorletzten Heimspiel der Saison mit dem DSC Arminia Bielefeld einen schweren Brocken vor der Brust, für den es um nichts weniger als den Aufstieg in die 2. Bundesliga geht.

Doch Jürgen Kramny, der Übungsleiter des VfB, ist optimistisch. "Wir waren in Osnabrück lange Zeit das bessere Team, haben aber unsere Chancen nicht verwertet und waren schlussendlich im Abschluss nicht zwingend genug. Wir müssen in der Offensive effektiver sein, wenn wir gegen Bielefeld erfolgreich sein wollen. Beim 1:1 Im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir auf jeden Fall mithalten können."

Der Druck für die Arminia wird von Spieltag zu Spieltag größer. Daher gibt es für Trainer Stefan Krämer mittlerweile ein ganz wichtiges Körperteil, den Kopf. "Meine Spieler müssen den Kopf frei bekommen.", erklärte er vor der Partie bei den "kleinen Schwaben".

Und die sind alles Andere als ein einfacher Gegner. "Die Stuttgarter haben eine sehr gute zweite Mannschaft, die - wenn man sie spielen lässt - brandgefährlich sein kann", warnte Krämer. Was auch die Planungen gegen Zweitbesetzungen erschwert, ist die Rotation in den Reihen und eventuell Aushilfen aus den Profikadern. "Es kann immer mal wieder vorkommen, dass ein, zwei Spieler in den Kader der Ersten aufrücken. Genauso kann dies natürlich auch umgekehrt der Fall sein", so der DSC-Coach.

Allerdings ist das Alles kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. "Wenn wir es schaffen an unser Limit zu kommen, haben wir eine gute Chance das Spiel für uns zu entscheiden" und fügte hinzu: "Die Stimmung in der Mannschaft ist weiterhin extrem gut. Alle haben Bock auf Freitagabend und darauf das Spiel gegen Stuttgart zu gewinnen."

Ein Sieg im Flutlichtspiel wäre ein tolles Geburtstagsgeschenk für den Verein, der am 3. Mai 108 Jahre alt ist. Dafür muss Krämer jedoch einige Ausfälle kompensieren. Marcel Appiah leidet weiterhin an einer Adduktorenverletzung, die im Training erneut aufbrach. Auch die gesperrten Philipp Riese und Fabian Klos sind nicht einsatzfähig. Wer den Topstürmer ersetzt, weiß Krämer nocht nicht. "Pascal Testroet, Christopher Kullmann, Sebastian Glasner und Eric Agyemang haben zuletzt wichtige Tore erzielt und damit enorm viel Selbstvertrauen getankt. Wer letztendlich von Anfang an spielen darf, wird man am Freitagabend sehen", erklärte Krämer, der auch eine Variante mit zwei Stürmern nicht ausschließen wollte.

Auf Stuttgarter Seite muss Jürgen Kramny auf den gelbgesperrten Benedikt Röcker verzichten. Auch Rani Khedira laboriert an einer Oberschenkelverletzung. Zudem fehlt Kevin Stöger weiterhin. Steffen Lang hingegen hat seinen Muskelfaserriss auskuriert und stellt wieder eine Option dar.

Anpfiff der Begegnung ist am Freitag, den 3. Mai 2013 um 18 Uhr im Stuttgarter GAZI-Stadion auf der Waldau.


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