36. Spieltag; SV Darmstadt 98 - Karlsruher SC

Für den KSC wird es dank der 5.000 mitreisenden Fans zu einem Heimspiel in fremden Stadion werden. Doch Darmstadt wird alles Mögliche daran setzen, zu punkten. Punktgleich mit dem SV Babelsberg 03 stehen die Hessen auf dem letzten Platz der Tabelle, der nicht absteigt.

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Die Lilien konnten binnen 3 Tagen zwei Derbys gewinnen. Dem 2:0 in der Liga folgte ein 1:0 Sieg gegen die Offenbacher Kickers im Pokal. Doch nun steht mit dem Karlsruher SC ein wahrer Brocken vor dem SVD. Doch auch diesen will man ärgern. "Durch Aggressivität, Willenskraft und Einsatzbereitschaft wollen wir Punkte hier behalten", erklärte der Trainer des SV 98, Dirk Schuster, auf der Pressekonferenz vor der Partie.

In seiner aktiven Zeit als Profi war Schuster auch für den KSC aktiv. Auch sein Hauptwohnsitz ist immer noch dort. "Für 90 Minuten werden die Bekanntschaften ruhen müssen. Und Freunde von mir, die ins Stadion kommen, drücken den Darmstädtern die Daumen, da der KSC sicherlich am Ende so oder so aufsteigen wird", so Schuster.

Markus Kauczinski, der Erfolgstrainer der Badener, freut sich bereits auf das Heimspiel in der Ferne. „Wir freuen uns, dass so viele Fans mitkommen. Diese Unterstützung wird wichtig sein“, sagte er.

"Wir müssen mit der gleichen Energie, Einstellung, Leidenschaft und demselben Spielwitz wie zuletzt gegen Chemnitz zu Werke gehen.", erklärte der 43 Jahre alte Coach. "Das wird ein Kampfspiel in Darmstadt. Sie sind eine kampfstarke Mannschaft und haben in der Rückrunde Punkte geholt und kaum Gegentore kassiert.

Seie Startformation gab der Fußballlehrer allerdings noch nicht preis. Gaetan Krebs droht auszufallen, dafür kann "Kaucze" wieder auf Dennis Kempe zurückgreifen. Auch ob Kai Schwertfeger auf der linken Abwehrseite spielen wird, ist noch ungewiss. "Kai Schwertfeger hat seine Aufgabe solide gelöst.", zweifelt der Trainer, ob er Dennis Kempe oder Schwertfeger bringt. Schwertfeger ist allerdings auch neben Varnhagen eine Option als Ersatz für Krebs. Beendet ist die Saison hingegen für Danny Blum. Dieser hat sich gegen Chemnitz einen Muskelfaserriss zugezogen.

Auf Darmstädter Seite steht Dirk Schuster nahezu die gesamte Breite des Kaders zur Verfügung. Nur Preston Zimmermann fehlt gesperrt und Benjamin Gorka, sowie Benjamin Baier sind angeschlagen und fraglich.

Anpfiff im Darmstädter Böllenfalltorstadion ist am kommenden Samstag, den 04. Mai 2013 um 14 Uhr.

Quelle: www.


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Kommentar von mdrfolle am 04.05.2013 um 07:01 Uhr:

Der KSC ist längst noch nicht durch!

Darmstadt steht mit dem Rücken zur Wand und das die Mannschaft über Potenzial und Kampfkraft verfügt,hat man zuletzt

beim 0:0 gegen die Bielefelder Arminen bewiesen.

Auch die beiden anderen Spiele sind keine Selbstläufer. Der KSC wird höllisch aufpassen müssen, am Ende nicht mit leeren Händen dazustehen....

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