29. Spieltag; Alemannia Aachen - SV Babelsberg 03

Kellerduell am Tivoli. Beide Mannschaften brauchen im Kampf um den sportlichen Nichtabstieg jeden Punkt. Nur drei Zähler trennen die beiden Kontrahenten. Ein Sieg wäre im Kampf gegen den Abstieg viel wert.

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„Auf und neben dem Platz sind die Jungs als Team gewachsen“, erklärte René van Eck stolz auf der Pressekonferenz am Donnerstagmittag. Die Mannschaft hat sich in die Herzen der Anhänger gespielt. Das weiß auch Uwe Scherr. „Unsere Fans identifizieren sich mit dieser Truppe und verzeihen auch einen schwächeren Tag, wie zuletzt in Unterhaching. Die Unterstützung ist einzigartig“, zollte der Sportdirektor den Anhängern ein Riesenlob der Partie gegen Babelsberg.

Wie wichtig die Partie ist, ist jedem klar. „Wir wollen einen Schritt machen und unseren Gegner mit den Fans im Rücken auf Distanz halten“, lautet die Devise des Aachener Trainers. Und der Tivoli entpuppte sich wieder ein wenig als Festung. 3 der letzten 4 Heimspiele wurden gewonnen. Und ein Saisonziel wurde auch bereits ausgesprochen. 41 Punkte sollen es sein. Mit dieser Punktzahl ist bisher noch keine Mannschaft aus der dritten Liga abgestiegen. „Unabhängig von allen Nebengeräuschen arbeiten wir weiter auf dieses große Ziel hin“, versichert der Trainer.

Babelsberg konnte zuletzt gegen Arminia Bielefeld zwar gut mithalten, dennoch reichte es nur zu einer 0:2 Niederlage. Wie so oft hatte die Mannschaft von Christian Benbennek alles Mögliche versucht, doch erneut standen die Filmstädter am Ende ohne Zählbares da.

"Die Abwehr steht nicht wirklich schlecht, leistet sich aber immer wieder Nachlässigkeiten, die zu entscheidenden Gegentoren führen. In der Offensive sieht das teilweise ganz gefällig aus, es werden aber zu wenige Torchancen herausgespielt und die werden dann nicht konsequent genutzt. Die zahlreichen, zumeist unnötigen Platzverweise tun ein Übriges.", erklärt der Verein auf der eigenen Homepage.

Die Lage beim SVB ist durch nur einen Punkt aus 6 Spielen im laufenden Jahr mehr als angespannt. Daher kann die Mannschaft um Christian Benbennek am kommenden Samstag auf dem Tivoli nur um drei Punkte spielen.

Allerdings muss Benbennek dabei auf die gesperrten Frederic Löhe und Matthias Kühne sowie den weiterhin verletzten Lennart Hartmann verzichten.

René van Eck hat auch so seine Probleme mit dem Kader. Sascha Herröder fehlt noch für zwei Spiele, daa dieser nach seinem Platzverweis gegen Unterhaching gesperrt wurde. Die Langzeitverletzten fehlen weiterhin. Doch trotzdem: „Die Vorbereitung verläuft gut“, sagt der Trainer nach den bisherigen Einheiten in dieser Woche, an denen auch Robert Leipertz wieder beschwerdefrei teilnehmen konnte.

Die Bilanz bei bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Teams ist ausgeglichen. Jedem Team steht ein Sieg zu Buche und einmal trennte man sich unentschieden. Wie es diesmal in diesem so wichtigen Spiel ausgeht, entscheidet sich am kommenden Samstag, den 09. März 2013 ab 14 Uhr in Aachen.


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