19. Spieltag; 1. FC Saarbrücken - Hallescher FC

Unter der Woche brannte die Luft beim Halleschen FC. Sogar der freie Montag wurde den Spielern nach der Niederlage gegen die Zweitbesetzung des deutschen Meisters gestrichen. Saarbrücken dürfte durch den Erfolg im Derby gegen den FC Homburg im Saarlandpokal mit breiter Brust antreten.

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Jürgen Luginger erklärte zum Sieg gegen Homburg: Es war von vorneherein klar, dass es eine enge und intensive Partie wird.“ Doch mit einem verdienten 2:0 Erfolg setzte sich seine Mannschaft durch und steht nun im Achtelfinale. „Dieser Sieg war sehr wichtig. Zum einen geht es in einem Derby immer ums Prestige und das Erfolgserlebnis sollte auch neuen Rückenwind für die kommenden Aufgaben geben“, so Luginger weiter.

Doch Luginger warnt vor Übermut. „Halle hat eine kompakte Mannschaft, die sehr geschlossen auftritt. Einzig Maik Wagefeld sticht mit seiner Erfahrung heraus. Es wird mit Sicherheit wieder ein Spiel, das über die Einstellung entschieden wird. Die muss bei uns am Samstag stimmen“, so der Trainer.

Der Fußballlehrer hofft auch wieder auf zahlreiche Unterstützung der Fans. „Die Fans haben uns am Dienstag wieder hervorragend unterstützt. Die Mannschaft hatte das Ziel, etwas zurückzugeben und das ist auch gelungen. Diesen Schwung müssen wir alle zusammen mitnehmen und am Samstag drei wichtige Punkte gegen Halle einfahren.“

In Halle hingegen hat man bereits bessere Wochen erlebt. Sven Köhler war nach der Niederlage am vergangenen Spieltag stinksauer und ihm platzte der Kragen. Köhler erhielt alle Unterstützung vom Vorstand. "In diesem Spiel hat nicht der Trainer versagt, sondern die Mannschaft hat ihren sportlichen Leiter hoffnungslos im Regen stehen lassen. Einzig Torwart Darko Horvat hat bewiesen, mit welcher Einstellung ein Profi nach dem Gewinn von vier Punkten auch in das Duell mit dem Tabellen-Letzten gehen muss", erklärte Halles Vereinschef Michael Schädlich unter der Woche.

Am Montag stand bei den Hallensern 90 Minuten lang Fehler ausmachen bei der Videoanalyse an. Danach ging es ab zum Lauftraining. Und das Alles statt dem freien Tag.

Personell kann Köhler bis auf Mouaya, der weiterhin ausfällt auf die komplette Bandbreite des Kaders zurück greifen.

Auf Saabrückener Seite fehlen weiterhin Felix Dausend, Artur Schneider und Pascal Pellowski. Jedoch hat FCS-Coach Luginger Variationsmöglichkeiten, wie sich im Pokalspiel zeigte. „Ich habe keinen Spieler geschont. Hätte ein Ligaspiel angestanden, wäre genau die gleiche Elf aufgelaufen.“ Jedoch gab es eine Ausnahme, nämlich im Tor. Dazu äußerte sich der Fußballlehrer aber auch. „Es war bereits vor der Saison klar, dass die Nummer zwei im Tor die Pokalspiele bestreitet. Benedikt hat sich seinen Einsatz auch absolut verdient. Er bringt sich immer voll ein und es ist zudem wichtig, dass er im Rhythmus bleibt.“ Zwei Akteure sind jedoch fraglich. Eggert zog sich am Dienstag eine schmerzhafte Prellung am Fuß zu, Sökler plagen Adduktorenprobleme.


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