VfL Osnabrück: Zwei Spiele Pause für Engel

Spitzenreiter hatte zunächst Einspruch gegen Rotsperre eingelegt.

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VfL Osnabrück: Zwei Spiele Pause für Engel
Foto: Foto Huebner
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Konstantin Engel vom Spitzenreiter VfL Osnabrück nach der Roten Karte im Auswärtsspiel beim KFC Uerdingen 05 (3:1) für zwei Spiele gesperrt. Der VfL Osnabrück hatte zunächst Einspruch gegen die erste Entscheidung eingelegt, akzeptiert nun aber das Urteil des Sportgerichts.

„Wir haben eine andere Wahrnehmung der Situation, die uns der Spieler mit seiner Aussage bestätigt hat“, erklärt VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes. „Konstantin Engel hat keine aktive Bewegung und damit auch keine Tätlichkeit begangen. Sollte es eine Berührung gegeben haben, die unserer Ansicht nach nicht aus den vorliegenden Fernsehbildern hervorgeht, war es keine Absicht, sondern eine natürliche Bewegung, resultierend aus dem vorherigen Zweikampf.“

Das Sportgericht des DFB ist jedoch anderer Auffassung und hielt am Urteil von zwei Spielen Sperre für Engel aufgrund einer Tätlichkeit in einem leichteren Fall fest. Der VfL Osnabrück hat dem Urteil nach dem ersten Einspruch zugestimmt. „Nach Rücksprache mit unseren Juristen sehen wir keine Erfolgsaussichten bei einem erneuten Einspruch und akzeptieren daher das Urteil des DFB-Sportgerichts. An unserer Auffassung der Situation ändert sich dadurch jedoch nichts“, so Schmedes. Engel fehlt dem VfL erstmals am Samstag, 14 Uhr, im Heimspiel gegen den VfR Aalen.


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