Offenbach zaubert und zaudert

Es tat sichtlich weh, der Ligakonkurrenz beim Spielen zuschauen zu müssen und selbst ein abermaliges Testspiel gegen einen Amateurligisten zu bestreiten. Zumal die direkte Konkurrenz eine Steilvorlage lieferte.

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Offenbach zaubert und zaudert
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Während Tabellenführer Regensburg aufgrund der starken Regenfälle sein Match ebenfalls absagen musste, konnten Sandhausen, Heidenheim und Saarbrücken nicht gewinnen. Während Saarbrücken zumindest noch einen Punkt aus Jena mitbrachte, verloren Sandhausen und Heidenheim ihre Matches in Darmstadt respektive Chemnitz.
Die Offenbacher Kickers haben sich nach der guten Vorbereitung zumindest intern auf das Ziel Aufstieg verständigt. Der Abstand auf den Relegationsrang beträgt nur zwei Punkte und die direkten Rivalen schwächeln. So gilt es für die Kickers ordentlich Selbstvertrauen zu tanken. Und wo geht das besser als bei einem Testspiel gegen einen unterklassigen Gegner. So testete das Team von Arie van Lent gegen den Tabellenführer der Hessenliga, den 1. FC Eschborn. Dabei ließ der Trainer die Elf beginnen, die auch im Punktspiel gegen die SpVgg Unterhaching aufgelaufen wäre.
Richtig glücklich waren sie nicht bei den Kickers über die Absage, die dem schlechten Wetter zu „verdanken“ war. Offenbach war gut in Form. Den Grund für den großen Optimismus im Lager des ehemaligen Bundesligisten gibt es, weil „wir eine gute Vorbereitung absolviert haben und bereit gewesen sind.“. Die Tage bis zum nächsten Punktspiel gegen den wiedererstarkten Chemnitzer FC sollten intensiv genutzt werden. „Und da ist ein Spiel immer das bessere Training“, verrät van Lent.
Auch der neu von Arminia Bielefeld verpflichtete Maximilian Ahlschwede, konnte als rechter Verteidiger beginnen. Van Lent ist hochzufrieden mit dieser Personalie: „Es war abzusehen, dass der Wechsel klappt, trotzdem haben wir uns alle gefreut, als klar war, dass es hinhaut“, sagte van Lent. „Er wird uns gut tun.“
Dem Tabellenführer der Hessenliga lobte van Lent auch in höchsten Tönen: „Sie haben das in der ersten Halbzeit gut gemacht“, so der 41-Jährige. „Sie haben uns lange das Leben schwergemacht.“ Dabei führte Eschborn nach einem leichten Ballverlust durch Markus Husterer sogar durch Can Özer mit 1:0, ehe Andre Hahn (48. , 59.) und Pascal Testroet (70.) die Treffer zum 3:1 Sieg herausschossen. Die Spielfreude, aber auch die kämpferische Einstellung waren bei den Kickers besonders ausgeprägt. In der ersten Halbzeit war jedoch davon noch nichts zu sehen und die notwendige Bewegung ließ im Offenbacher Kader stark zu wünschen übrig. Van Lent war letztlich zufrieden: „Insgesamt war das Spiel in Ordnung.“

Quelle: www.op-online.de

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