KSC beantragt Einstweilige Verfügung gegen Ticket-Zweitmarkt

Plattform soll überteuerte und nicht korrekte Eintrittskarten verkauft haben.

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KSC beantragt Einstweilige Verfügung gegen Ticket-Zweitmarkt
Foto: Karlsruher SC
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Der Karlsruher SC leitet rechtliche Schritte gegen den Betreiber eines Ticket-Zweitmarktes ein. Ein Grund dafür ist, dass sich zahlreiche KSC-Fans in der Vergangenheit über überteuerte Preise für Eintrittskarten beschwert hatten. Für Ärger sorgte außerdem, dass unter anderem auch Tickets für einen bereits abgerissenen Block hinter dem Tor verkauft worden sein sollen.

„Wir haben immer die Interessen unserer Fans im Blick und können so etwas nicht dulden. Dass vermeintliche und eventuell überteuerte Tickets für einen Erdhügel erwerben sollen und letztlich in ganz anderen Bereichen landen - dagegen müssen wir konsequent vorgehen“, sagt KSC-Geschäftsführer Michael Becker. Gemeinsam mit einer Anwaltskanzlei will der KSC nun mit einer Einstweiligen Verfügung gegen die Verstöße vorgehen.


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