Holstein Kiel unterliegt unglücklich in Regensburg

Eine sehr empfindliche 0:1-Auswärtspleite musste Holstein Kiel beim SSV Jahn Regensburg. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff erzielte Romas Dressler für die Oberpfälzer das 1:0, was gleichbedeutend mit dem zweiten Heimsieg im zweiten Heimspiel gegen die „Störche“ gewesen ist. Beide Teams stehen im Mittelfeld der 3. Liga. Hier sind die Reaktionen nach dem Spiel der unterlegenen Holstein-Verantwortlichen.

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Holstein Kiel unterliegt unglücklich in Regensburg
Foto: dfb.de
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„Ein typisches 0:0-Spiel“

Maximilian Riedmüller: „Es war ein typisches 0:0-Spiel, in dem ich gut gehalten hatte. Bei der Ecke sehe ich natürlich nicht gut aus. Durch meinen Fehlgriff verlieren wir das Spiel. Das ist bitter für mich und die Mannschaft. Aber wir kommen da unten raus, da bin ich mir sicher.“

„Wir werden dieses Spiel in aller Ruhe analysieren“

Rafael Kazior: „Wir hatten zu Saisonbeginn eine Phase, in der es Spaß gemacht auf die Tabelle zu schauen. Die Zeit ist jetzt vorbei. Wir werden auch dieses Spiel in aller Ruhe analysieren und uns nicht nervös machen lassen. Es gibt noch genug Punkte zu holen.“

„Am Ende hatte Regensburg das glückliche Ende“

Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann: „Das war ein typisches 0:0-Spiel hier, das in beide Richtungen hätte gehen können. Am Ende hatte Regensburg das glückliche Ende. Aber es war heute von allen Spielern die mit Abstand schlechteste Saisonleistung. So ist es schwierig zu punkten. Und es ist alles andere als angenehm, nach so einem Genickschlag in die Länderspielpause zu gehen.“

„Das späte Tor ist ein echter Nackenschlag“

Trainer Karsten Neitzel: „Wir haben in dieser Saison schon bessere Spiele abgeliefert, das ist klar. Wir hätten unser Minimalziel mit einem Remis erreichen können. Wir sind sehr enttäuscht und das späte Tor ist ein echter Nackenschlag, der uns allen weh tut. Jetzt gibt es vielleicht einen Jammertag, aber dann werden wir sofort dran gehen, die Fehler und Schwächen zu analysieren und zusehen, dass wir wieder Spiele gewinnen. Jedes weitere Wort wäre jetzt überflüssig. Wir müssen jetzt die Enttäuschung verarbeiten, die Köpfe frei kriegen und in zwei Wochen gegen Chemnitz wieder neu angreifen.“

Quelle: holstein-kiel.de

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