Eintracht Braunschweig: Kein Training bis 19. April

Spieler werden sich in dieser Zeit individuell fit halten.

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Eintracht Braunschweig: Kein Training bis 19. April
Foto: Eintracht Braunschweig
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Um sich wirksam vor der Verbreitung des Coronavirus zu schützen, hat Eintracht Braunschweig neben der Beantragung von Kurzarbeit für sämtliche Mitarbeiter weitere Maßnahmen getroffen. Die Geschäftsstelle des ehemaligen Bundesligisten ist vorerst geschlossen, die Mitarbeiter befinden sich in Home-Office.

Die Profis setzen mindestens bis zum 19. April mit dem Mannschaftstraining aus. "Unsere Spieler werden sich in dieser Zeit individuell fit halten", erklärt Eintracht-Sportdirektor Peter Vollmann. "Wir haben eine gesellschaftliche Verantwortung, wollen mit gutem Beispiel vorangehen und die mögliche Verbreitung des Virus, die innerhalb einer Mannschaft natürlich viel wahrscheinlicher ist, unterbinden. Die Gesundheit aller steht an erster Stelle. Außerdem geht es auch darum, eventuellen Quarantänemaßnahmen und sich daraus ergebenden erheblichen Einschränkungen vorzubeugen. Dass diese jederzeit auftreten können, haben die zunehmenden Infektionsfälle bei anderen Profi-Teams gezeigt."

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