Dynamo Dresden holt auch Weihrauch und Daferner

Bereits zwölf externe Neuzugänge gehören zum künftigen Kader des Zweitliga-Absteigers.

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Der Kader von Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden nimmt immer mehr Konturen an. Nach den neuesten Verpflichtungen der beiden Offensivspieler Patrick Weihrauch (zuvor bei Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld) und Christoph Daferner (vom Bundesligisten SC Freiburg) stehen bei den Sachsen bereits zwölf externe Neuzugänge fest.

Weihrauch unterzeichnete bei der SGD einen Zwei-Jahres-Vvertrag bis zum 30. Juni 2022. Der 26-Jährige wechselt ablösefrei zur Sportgemeinschaft und wird künftig mit der Rückennummer "10" im Dynamo-Trikot auflaufen. Er wurde im Nachwuchsbereich des SC Olching, SC Fürstenfeldbruck, TSV 1860 München und FC Bayern München ausgebildet. Für die U 23 des deutschen Rekordmeisters bestritt er 119 Spiele (32 Tore, 17 Vorlagen). Weitere Stationen waren der FC Würzburger Kickers und Arminia Bielefeld.

"Patrick bringt eine Menge Erfahrung mit, die er bei uns einbringen soll", erklärt Dresdens ebenfalls neuer Sportgeschäftsführer Ralf Becker. "Er ist ein technisch gut ausgebildeter Spieler, der im Mittelfeld verschiedene Positionen besetzen kann. Außerdem zeichnen ihn seine Laufstärke und ein gutes Positionsspiel aus."

Mit dem 22-jährigen Mittelstürmer Daferner einigte sich Dynamo sogar auf einen Kontrakt über drei Jahre (bis zum 30. Juni 2023). Er erhält die Rückennummer "33". Ralf Becker sagt: "Christoph ist ein physisch robuster und laufstarker Mittelstürmer, der sowohl im Spiel mit als auch gegen den Ball seine Qualitäten hat. Er vereint Mentalität sowie fußballerische Klasse und wird den Konkurrenzkampf in unserem Angriffsspiel weiter erhöhen." Vor seiner Freiburger Zeit (seit 2017) war Christoph Daferner unter anderem für den Nachwuchs des FC Augsburg und des TSV 1860 München am Ball. Für Freiburg bestritt der Neu-Dresdner im April 2019 ein Bundesliga-Spiel (beim 0:4 gegen Borussia Dortmund). In der letzten Saison war er an den FC Erzgebirge Aue ausgeliehen, absolvierte 21 Zweitliga-Partien.

"Ich freue mich sehr, auf meine neue Aufgabe bei Dynamo Dresden", so Daferner. "Die persönlichen Gespräche mit den Verantwortlichen und die sportlichen Ziele des Vereins haben mich davon überzeugt, dass dieser Schritt jetzt für mich zur richtigen Zeit kommt. Es ist ja kein Geheimnis, dass der Verein mit dem neuen Trainingsgelände und dem Rudolf-Harbig-Stadion ein außergewöhnliches Umfeld zu bieten hat."

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