Carl Zeiss Jena: Geldstrafen werden neu verhandelt

Verein hatte beim DFB-Bundesgericht Beschwerde gegen verworfene Einsprüche eingelegt.

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Carl Zeiss Jena: Geldstrafen werden neu verhandelt
Foto: Carl Zeiss Jena
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Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhandelt am Donnerstag erneut über eine Geldstrafe für den FC Carl Zeiss Jena. Der Verein hatte Beschwerde gegen drei am 23. September vom DFB-Sportgericht als unzulässig verworfene Einsprüche gegen vorausgegangene Einzelrichterurteile eingelegt. Geleitet wird Bundesgericht-Sitzung vom Vorsitzenden Achim Späth.

Erst in der zurückliegenden Woche war gegen den FC Carl Zeiss Jena eine weitere Geldstrafe in Höhe von 14.700 Euro ausgesprochen worden. Grund: In der 47. Minute des Meisterschaftsspiels gegen den KFC Uerdingen 05 (0:2) am 26. Oktober in Düsseldorf hatten Jenaer Zuschauer mindestens 30 Bengalische Feuer gezündet. Außerdem brannten FCC-Anhänger vor Beginn der Partie beim FC Ingolstadt 04 (1:5) am 22. Dezember mindestens zwölf pyrotechnische Gegenstände ab.

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