Aufstiegsrennen: So steht es um die Favoriten

Auch in diesem Jahr stellt sich in der dritten Liga die Frage, welcher Klub dazu in der Lage sein wird, sich im Rennen um den Aufstieg erfolgreich in Position zu bringen. Rund um die Absteiger aus der zweiten Fußball Bundesliga und die Teams, die schon im letzten Jahr recht erfolgreich um den Aufstieg mitspielen konnten, entwickelt sich sehr schnell ein Kreis der Favoriten. Doch wie stehen die Chancen dieser Klubs?

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Aufstiegsrennen: So steht es um die Favoriten
Foto: Frank Scheuring
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FC Ingolstadt

Der FC Ingolstadt musste sich nach dem knappen Abstieg aus der zweiten Liga mit einem neu strukturierten Kader anfreunden. Viele alte Leistungsträger waren nicht dazu bereit, mit ihrem Verein den Weg in die zweite Liga anzutreten. Aus dem Grund wird es für den FCI nun darum gehen, die vielen Neuzugänge in das Team zu integrieren und sie langsam zu einem Teil der Mannschaft zu machen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie schnell neue Strukturen innerhalb der Mannschaft entwickelt werden können.

Die Fans sind sich in jedem Fall darüber im Klaren, wohin die Reise für ihren Klub gehen soll. Sie sehen sich schon längst zurück in der zweiten Liga, wo es dem Klub zuletzt gelang, auf sich und die eigenen Stärken aufmerksam zu machen. Langfristig wird jedoch die Frage zu beantworten sein, ob auch die neuen Spieler dazu in der Lage sind, hier an die Leistungen anzuknüpfen und ihren Teil zum Gelingen dieses Projekts beizutragen. Auch in den Quoten der Buchmacher spiegelt sich dieser Anspruch inzwischen wieder. Mit dem 888sport Bonus haben die Kunden zudem die Möglichkeit, mit noch mehr Geld zu starten.

Hallescher FC

Auch in Hallte konnte man sich schon längst das Ziel des Aufstiegs setzen. Schon beim Start in die Saison stellte der Verein unter Beweis, welche Qualität doch in ihm steckt. In den ersten sieben Spielen des Jahres holte das Team 14 Punkte. Sollte es möglich sein, diesen Schnitt über einen längeren Zeitraum zu halten, so wäre der HFC damit in jedem Fall einer der großen Favoriten für das neue Jahr. Doch noch warten die Duelle um die Mitfavoriten, die dem Klub dabei am liebsten ein Bein stellen möchten.

Schon in den vergangenen Jahren machte der Verein zudem die eine oder andere schmerzliche Erfahrung. Über weite Strecken des Jahres gelang es schon damals, sich in eine sehr vielversprechende Position zu bringen. Doch unter dem Strich fehlte die Konstanz, um auf den vorderen Plätzen die Saison beenden zu können. Mit den neuen Erfahrungen, die die Mannschaft zuletzt sammeln konnte, sollen auch diese Probleme der Vergangenheit angehören. Vielleicht kommt es für den HFC also wieder im Schlussspurt darauf an, das Ziel stets vor Augen zu behalten und sich mit voller Konzentration auf die nächsten Gegner vorzubereiten. Erst dann wird sich eines Tages die Möglichkeit bieten, den Sprung in die zweite Liga zu schaffen.

Eintracht Braunschweig

Auch Eintracht Braunschweig war dazu in der Lage, auf sehr erfolgreiche Art und Weise in die neue Saison zu starten. Nachdem sich der Klub im Sommer gezielt verstärkte, soll es nun wieder möglich sein, an alte Zeiten anzuknüpfen. Schon in den ersten sieben Spielen war das Team dazu in der Lage, starke 18 Punkte zu holen. Mit dieser Bilanz steht die Eintracht aus Braunschweig aktuell wieder ganz oben in der Tabelle. Auch im Hinblick auf die Einzelspieler ist im Kader die Qualität vorhanden, um diese Erfolge über die Saison hinweg fortzusetzen. Doch an und für sich wird es dafür wichtig sein, sich nicht beirren zu lassen.

Ein wertvoller Vorteil, über den Braunschweig an der Stelle verfügt, ist die eigene Erfahrung. Im Klub selbst kommt nur sehr selten Unruhe auf. Dies macht es selbst in schwächeren Phasen möglich, sich voll und ganz auf die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren und den Blick nach vorn zu richten. Sollte sich also einmal eine Schwächephase einstellen, was im Verlauf einer so langen Saison mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall sein wird, so verlieren die Verantwortlichen darüber nicht den Kopf. Vielmehr sind sie dazu in der Lage, ihre Arbeit weiter mit hoher Konzentration fortzusetzen und dadurch schon bald die nächsten Punkte einzufahren. Genau dies könnte die Strategie sein, um das Ziel in dieser Saison wieder zu erreichen und sich an die Spitze der Tabelle zu setzen.

Weitere Teams im Blickfeld

Hinter diesen Kandidaten gibt es noch weitere Mannschaften, bei denen ein Angriff bis an die Spitze nicht ausgeschlossen werden kann. Von der Qualität im Kader gilt dies zum Beispiel für die Spielvereinigung Unterhaching. Auf der anderen Seite konnten auch die Aufsteiger zu Beginn ihrer Zeit in der dritten Liga eine hohe Konstanz an den Tag legen. Nachdem schon in den letzten Jahren der eine oder andere Durchmarsch beobachtet werden konnte, scheint es durchaus möglich, dass dies auch in diesem Jahr geschieht. Waldhof Mannheim hat dazu einen starken Sponsor an der eigenen Seite, der selbst den Anspruch hat, den Klub in der zweiten Liga zu sehen. In Kombination mit diesen erweiterten Möglichkeiten ist es nur wahrscheinlich, dass diese Ziele angegangen werden.


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