38. Spieltag; SpVgg Unterhaching – VfL Osnabrück (Stimmen zum Spiel)

Die Spielvereinigung Unterhaching konnte sich zur Verabschiedung von Routinier Nicu gegen den VfL Osnabrück durchsetzen.

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VfL-Trainer Daniel Thioune: "Wir kriegen ein frühes Freistoßtor, bei dem relativ viel Verkehr vor unserem Torwart Leon Tigges ist, und ein weiteres Standard-Gegentor, bei dem wir den Gegenspieler einfach aus den Augen verlieren. Selbst haben wir in der ersten Halbzeit relativ wenig dafür getan, gefährlich zu werden. Deshalb haben wir in der Pause mit zwei Wechseln reagiert. Dann haben wir schnell den Anschlusstreffer erzielt, aber der Gegner hat sofort nachgelegt, weil wir wieder zu weit weg sind von den Leuten. So war die Partie ein Spielgelbild der Saison: Konstant waren wir eigentlich nur in der Tatsache, recht wenig Druck auf den Ball bekommen zu haben. So sind wir froh, dass am Ende drei Mannschaften hinter uns stehen und wir nach dieser Saison einen Haken dranmachen können. Sportlich und angesichts der absolvierten Spiele, nicht aber in der Analyse. In der nächsten Saison müssen wir uns definitiv anders präsentieren."

Claus Schromm, der Mann an der Seitenlinie der SpVgg Unterhaching: "Der Sieg geht in Ordnung – heute hat einer für uns ein perfektes Drehbuch geschrieben, es hat alles gepasst. Mit der ersten Aktion gehen wir in Führung, was uns Sicherheit gegeben hat: Das hat uns in den letzten Wochen auch so ein bisschen gefehlt. Das Tor hat mich besonders für meinen Weggefährten Maximilian Nicu gefreut – Hut ab für seine Leistung, er hat in der Saison 1999/2000 mit mir hier angefangen, zwischenzeitlich waren wir beide weg, nun haben wir uns hier wiedergesehen – und für ihn schließt sich jetzt der Kreis. Insgesamt war das heute perfekt: Das Wetter, das Spiel, die Zuschauerzahl, wo wir in dieser Spielklasse wohl auch einen neuen Rekord aufgestellt haben. Insgesamt geht vieles– auch mit Blick auf unseren neuen Hauptsponsor und unseren Vermarkter – hier bei der Spielvereinigung in die richtige Richtung. Und das, obwohl das System 3. Liga todkrank ist – erneut sind auch in dieser Saison zwei Klubs insolvent gegangen. Das ist schade, dass so etwas passiert, ohne diese Ereignisse wäre wohl auch der Abstiegskampf noch deutlich spannender geworden. Nun, nächstes Jahr wird er sicher noch deutlich spannender angesichts des Geschenks vom DFB, der den vierten Absteiger etabliert hat. Insofern liegt auch vor uns ein steiniger Weg. Wir müssen eigentlich aufsteigen, so wie alle anderen Teams in dieser Liga auch. Wir freuen uns auf die neue Saison."

Quelle: noz.de


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