33. Spieltag; FC Erzgebirge Aue – SV Werder Bremen II (Stimmen zum Spiel)

Neben den Würzburger Kickers ist der FC Erzgebirge Aue der Gewinner des 33. Spieltages, denn die Veilchen konnten die Patzer von der Konkurrenz nutzen und sich knapp mit 1:0 gegen Werder Bremens Zweitbesetzung durchsetzen. Bei noch fünf ausstehenden Spielen haben die Kicker aus dem Erzgebirge acht Punkte Vorsprung auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Bremen II hängt weiter in der gefährdeten Zone fest, hat aber immer noch zwei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsrang.

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33. Spieltag; FC Erzgebirge Aue – SV Werder Bremen II (Stimmen zum Spiel)
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Alexander Nouri, der Cheftrainer der U 23 des Bundesligisten aus Bremen: „Ich muss sagen, dass ich heute mit dem Auftritt meiner Mannschaft nicht ganz zufrieden war. In den vergangenen Spielen haben wir schon noch für uns gewisse Verhaltensweisen erarbeitet, die ich heute in den meisten Phasen des Spiels nicht erkennen konnte, deswegen bin ich auch nicht recht zufrieden. Das Ergebnis hätte ganz klar noch deutlicher ausfallen können, da muss man ganz ehrlich sein. Ich möchte gar nicht richtig ins Detail gehen, wie gesagt, ich habe gesehen, dass wir die Leistung der letzten Spiele heute nicht auf den Platz gebracht haben. Für uns gilt es jetzt, den Blick nach vorne zu richten auf die kommenden Aufgaben. Viele Dinge, die wir vorher gut gemacht haben, sollen wieder so umgesetzt werden.“

Pavel Dotchev, der Übungsleiter des FC Erzgebirge Aue: „Es war genau so, wie ich es mir erwartet habe. In den ersten Minuten hatten wir durchaus Respekt vor dem Gegner. Da war das Hinspiel noch im Hinterkopf. Es war schwierig, aber es war auch klar, dass wir Geduld haben müssen. Wir mussten den Gegner bearbeiten, hartnäckig bleiben. Immer wenn wir aktiv waren, hat Bremen in der Defensive sehr gut gearbeitet und sobald wir nur ein bisschen weniger aktiv waren, waren die Bremer da und das war ganz gefährlich. Wir mussten 90 Minuten das Spiel timen und die Initiative ergreifen und in dem Moment, wo wir das nicht gemacht haben, war Bremen auch schon sehr gefährlich. Bremen hat wirklich eine ganz große klasse und auch das taktische Verhalten war sehr gut, deswegen war es nicht einfach für uns, aber trotzdem konnten wir uns einige gute Torchancen heraus arbeiten und wenn wir so effizient gewesen wären wie in den Spielen zuvor, hätten wir auch das ein oder andere Tor mehr gemacht. Aber trotzdem sind wir glücklich über die Art, wie wir das Spiel gestaltet haben und dass wir gewonnen haben. Aber wenn man das zweite Tor nicht macht ist es immer bis zum Ende knapp, da hätten wir vielleicht einfach den zweiten Treffer erzielt, dann wäre es leichter für uns geworden. Wir müssen weiter nach vorne schauen und uns auf die kommenden Spiele konzentrieren.“

Quelle: fc-erzgebrige.de


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