26. Spieltag; Holstein Kiel - RB Leipzig (Stimmen zum Spiel)

Die Störche waren im Duell der Aufsteiger gegen den roten Bullen aus Leipzig einfach nicht effizient genug. Die Mannschaft aus dem hohen Norden präsentierte sich zwar auf Augenhöhe und kam immer wieder zu guten Möglichkeiten, doch die Sachsen aus Leipzig waren im Abschluss einfach abgezockter und gingen somit verdient als Sieger vom Feld.

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26. Spieltag; Holstein Kiel - RB Leipzig (Stimmen zum Spiel)
Foto: Patrick Franck
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Fiete Sykora, der Mann im Mittelfeld bei den Kielern: "Wir sind gut in beide Halbzeiten gekommen. Aber mitten in die Druckphasen macht RB die Tore. Das ist bitter. Du denkst, wir sind dran und dann folgt die Dusche. Wir haben viel versucht, aber am Ende nicht mehr die Gefahr erzeugen können wie vor dem 0:2.“

Manuel Schäffler trauerte mangelndem Glück hinterher. "Wir haben derzeit einfach nicht das Glück, dass von uns mal ein Ball ins Tor fällt. Bis zum 2:0 haben beide Mannschaften mit ähnlichen Mitteln gespielt – viele lange Bälle, aggressiv in den Zweikämpfen und wenig Torraumszenen. Aber wenn man oben steht, gelingt vieles, was uns nicht gelingt. In Erfurt müssen wir Zähne zeigen.“

Niklas Jakusch, der Mann im Tor beim KSV: „Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir Leipzig hier aus dem Stadion schießen. Aber wir hätten im ersten Durchgang ein Tor schießen können. Jetzt wird es unten immer enger und es gilt irgendwie die Punkte zu holen, um schnellstmöglich den Klassenerhalt zu sichern.“

RB-Trainer Alexander Zorniger: "Wir hatten großen Respekt vor der Aufgabe, und auch Probleme ins eigene Spiel zu finden. Wir machen dann das frühe Tor, kommen aber weiter nicht so richtig ins Spiel. Kiel war dann bei Standards gefährlich. Aus dem Spiel haben wir nicht viel zugelassen. Nach der Pause hält Benny Bellot zweimal überragend und dann machen wir das 2:0. Es war unser dritter Sieg in Folge, zum dritten Mal zu-Null. Damit machen wir wieder einen Schritt nach vorne.“

Holstein-Trainer Karsten Neitzel: "Heute waren zwei griffige Mannschaften auf dem Platz. Wir haben uns er Konzept so ausgerichtet, dass wir die Leipziger Raute im Mittelfeld gut in den Griff zu kriegen. Wir haben zwei Standards, in denen wir ein Tor erzielen könne, bekommen dann den ersten Angriff und gleich das Gegentor. Das passiert uns in dieser Saison einfach zu oft und unterscheidet uns derzeit von anderen Teams. Dann kommen wir richtig gut aus der Pause und kriegen mit einem Sonntagsschuss das zweite Gegentor. Danach waren die Beine schwer und wir haben nicht mehr die Wucht in die Angriffe bekommen. Das Ergebnis ist eine Riesenenttäuschung. Wir müssen jeder aufstehen, uns wieder vorbereiten, um in Erfurt zu punkten. Das werden wir auch tun.“


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