25. Spieltag; SV Wacker Burghausen - Holstein Kiel (Stimmen zum Spiel)

Der SV Wacker Burghausen klammert sich weiter an den letzten Faden Hoffnung. Die Salzachstädter lassen sich einfach nicht niederringen und kommen immer wieder zu Erfolgen. Nun it der Rückstand auf das rettende Ufer auf vier Punkte zusammengeschrumpft. Kiel hingegen gerät durch die Niederlage immer tiefer in den Abstiegsstrudel.

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25. Spieltag; SV Wacker Burghausen - Holstein Kiel (Stimmen zum Spiel)
Foto: Foto Butzhammer
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Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann erklärte: "Uns war klar, dass das hier kein fußballerischer Leckerbissen wird.In der ersten Halbzeit war es über weite Strecken eine andere Sportart außer Fußball. Da war schon erkennbar, dass ein Fehler über Sieg und Niederlage entscheiden wird. Schade, dass es durch eine Elfmetersituation passierte. Sonst waren kaum Torchancen auf beiden Seiten. Nachdem 1:0 haben wir noch zwei, drei gut Chancen, in den wir den Fuß nicht richtig an den Ball bringen. Und so gehen wir als Verlierer vom Platz und müssen wir wieder alle Kräfte mobilisieren, um nächste Woche parat zu sein.“

Marcel Gebers war bedient. "Es war ein totales Kampfspiel, darauf hatten wir uns aber eingestellt. Wir haben viel mit langen Bällen agiert, konnte diese vorne aber zu selten festmachen. Der Rückstand war unglücklich, aber wir hätten das Ergebnis noch drehen können. Jetzt müssen wir nächste Woche wieder alles geben, um gegen Leipzig zu bestehen.“

Rafael Kazior sah die Niederlage an seiner alten Wirkungsstätte nicht als Beinbruch. "Es ist sehr ärgerlich, dass wir verloren haben, aber es wirft uns nicht zurück. Wir werden uns wie üblich unter der Woche auf Leipzig vorbereiten und auf drei Punkte spielen.“

Manuel Schäffler bvedauerte die Zuschauer. "Für die Zuschauer war das heute hier nicht schön anzuschauen. Wir haben viel mit langen Bällen agiert, konnten nur wenige zweite Bälle erobern und dann verlieren wir das Ding hier auch noch unnnötig. Jetzt heißt es, nächste Woche wieder Gas zu geben und die Punkte von heute zurückzuholen.“

Manuel Hartmann schlug in die gleiche Kerbe. "Es war ein Spiel mit wenigen Chancen, wobei wir noch die beste hatten mit dem Lattentreffer. Den Elfmeter kann man geben, er trifft ihn hinten an der Hacke. Aber wir hatten noch die Möglichkeiten, um das Spiel zu drehen. Uns hat aber die Effizienz von letzter Woche gefehlt.“

Karsten Neitzel, der Coach der Störche, gratulierte dem Gegner. "Die erste Halbzeit war total unruhig von uns. Der eigene Ballbesitz war nicht so richtig schön anzusehen. Trotzdem hatten wir alles unter der Kontrolle und einen Lattentreffer. Vom Gegner kam wenig Gefahr. Der Elfmeter brachte den Rückstand, danach hatten wir noch einmal eine unruhige Phase. Wir haben am Ende drei hundertprozentige Chancen nicht genutzt. Glückwunsch an Burghausen.“

Uwe Wolf, der Cheftrainer Wacker Burghausens, fokussierte sich auf das Wesentliche. "Wir kamen in der ersten Halbzeit schwer ins Spiel. Kiel war immer nach langen Diagonalbällen gefährlich. In der Halbzeit haben wir taktisch etwas verändert und wir waren dann auch gleich besser im Spiel. Das ging dann am Ende auf. Wie eben schon richtig gesagt wurde, es war wichtig, dass wir das Spiel gewonnen haben. Alles Andere ist nebensächlich.“

Bilder vom Spiel hier

Quelle: holstein-kiel.de


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