16. Spieltag; SF Lotte - SV Meppen (Stimmen zum Spiel)

Im Lokalderby zwischen Lotte und Meppen gab es keinen Sieger. Lotte machte das Spiel über weite Strecken, Meppen konnte aber zwei Mal in Führung gehen.

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SVM-Coach Christian Neidhart: "Wir haben von beiden Mannschaften ein kampfbetontes Spiel gesehen. In der ersten Halbzeit habe ich uns einen Tick besser gesehen und waren gut im Spiel. Wir gehen 1:0 in Führung, gehen auch 1:0 in die Halbzeit. Lotte kam sehr motiviert in die zweite Halbzeit, war dann auch besser im Spiel. Da haben wir zu viele einfache Fehler in unserem Spiel gehabt, leichte Ballverluste und sind nicht mehr so energisch hinterhergegangen. Ich hatte das Gefühl, dass wir das Ergebnis ein bisschen verwalten wollten.Dann hast du eine Kontersituation, als Marius Kleinsorge das 2:1 macht. Das, was mich so ein bisschen ärgert, ist, dass wir das Spiel nicht über die Runden gebracht haben. Das ist eigentlich unsere Stärke. Und, dass mein Team bei zwei Standardsituationen trotz klarer Zuteilung nicht aufgepasst hat, was zu den Gegentoren führte. Das hat mir nicht gefallen. Aber mit dem grundsätzlichen Auftritt seiner Mannschaft ist Neidhart zufrieden gewesen. Wir wollten im Vorfeld was mitnehmen, und das ist uns gelungen. Es ist immer ärgerlich, wenn man kurz Schluss den Ausgleich kassiert. Unterm Strich geht das 2:2 absolut in Ordnung.?"

Andreas Golombek, der SFL-Trainer: "Die erste Viertelstunde war Meppen die bessere Mannschaft. Wir kamen nicht so ins Spiel und haben viele einfache Fehler gemacht. Aber dann haben wir uns eigentlich gefunden, aber bekommen das Tor vor der Halbzeit aus dem Nichts. Eigentlich haben alle damit gerechnet, dass wir 0:0 in die Halbzeit gehen. Das haben wir einfach schlecht gemacht. Die Absicherung hat nach der Ballverlängerung gefehlt, der Ball ist weggerutscht und Schulze habe den Ball nicht richtig mitbekommen. Das ist natürlich ärgerlich. Nach der Pause mussten wir mehr Aufwand betreiben und waren die spielbestimmende Mannschaft. Wir haben unheimlich viele Torchancen gehabt, aber machen sie nicht. Dass Lotte durch zwei Standardsituationen jeweils zum Ausgleich gekommen ist, sei eine Waffe. In der 35. Minute ist es ein ganz klarer Elfmeter, der nicht gepfiffen wird. Wir haben in letzter Zeit oft über Mentalität gesprochen. Und das hat die Mannschaft wieder gezeigt. Wir haben in Erfurt zurückgelegen nach einer Führung. Auch heute haben wir zurückgelegen, aber wir haben nie aufgehört. Das 1:2 bekommen wir durch einen Konter, auch weil wir nach dem 1:1 gierig sind, das Spiel gewinnen zu wollen. Da ist man dann auch anfällig. Daran müssen wir arbeiten. Wir müssen uns cleverer verhalten, dann laufen wir auch nicht wieder hinterher. Es war tolle Werbung für den Fußball. Tolle Zuschauer, die ein gutes Fußballspiel gesehen haben. Ganz zum Schluss geht das Ergebnis auch in Ordnung."

Quelle: noz.de


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