1. FC Saarbrücken will direkte Duell beim Chemnitzer FC gewinnen

Es ist noch nicht allzu lange her gewesen, als der 1. FC Saarbrücken bereits abgeschrieben worden ist, was das Thema Klassenerhalt angeht. Zuletzt gelang jedoch ein sehr wichtiger Sieg über den SSV Jahn Regensburg, wodurch der Klassenerhalt wieder ein Stück weit realistischer erscheinen kann. Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt schon, um erkennen zu können, dass mit 25 Punkten ein Sechs-Punkte-Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz vorherrscht. Die Aufholjagd soll nun auch am 28. Spieltag beim Chemnitzer FC weiter fortgesetzt werden.

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1. FC Saarbrücken will direkte Duell beim Chemnitzer FC gewinnen
Foto: 1. FC Saarbrücken
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„Es ist müßig, unsere Gegner anhand des Tabellenplatzes zu beurteilen“

Zufällig belegt der CFC den Nichtabstiegsrang 17 und hat 31 Punkte auf dem Konto. Ein Auswärtssieg beim ebenfalls als Aufstiegskandidat in die Saison gestarteten Chemnitzer und die Saarländer hätten nur noch einen drei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Am Samstag, den 8. März um 14.00 Uhr wird es im Stadion an der Gellertstraße für beide Teams ernst. Für Saarbrückens-Cheftrainer Fuat Kilic scheint diese Konstellation hingegen keine allzu große Bedeutung zu besitzen, wie er gegenüber „die-fans.de“ eingeräumt hat: „Wir tun gut daran, auf uns zu schauen. Es ist müßig, unsere Gegner anhand des Tabellenplatzes zu beurteilen.“ Selbstbewusst können die Regensburger nun aber zweifelsfrei agieren, denn gegen den SSV Jahn war es zweifelsfrei eine überzeugende Vorstellung, die angeboten worden ist. Nun weiß auch der neue Trainer, dass die Mannschaft das Gefühl des Sieges genossen hat: „Wir kennen unsere Stärken und haben das zuletzt selbstbewusst demonstriert, da wollen wir am Samstag anknüpfen.“

„Wir wissen, was uns in Chemnitz erwartet“

Die Vorbereitung auf den kommenden Gegner ist zweifelsfrei sehr umfangreich gewesen. Auch Chemnitz zeigt sich in guter Form nach dem überzeugenden Auswärtssieg beim Aufstiegsanwärter FC Hansa Rostock. Dies hat auch Kilic so erkennen können: „Wir haben Chemnitz analysiert und wissen, was uns erwartet. Sie wollen vor eigenem Publikum natürlich den Sieg gegen Rostock bestätigen und nicht mehr unten reinrutschen. Es wird mit Sicherheit ein sehr intensives Spiel.“ Der Trainer weiß, dass seine Mannschaft in verschiedenen Bereichen ihre Fähigkeiten besitzt: „Wir haben ein Team, das nicht nur fußballerisch einiges drauf hat, sondern auch über eine starke Mentalität verfügt. Die Spieler gehen in den Partien und auch den Trainingseinheiten an die Grenzen, um unsere Situation zu korrigieren.“

Spielertrio drängt auf Rückkehr

Personaltechnisch gibt es selbstverständlich auch wieder einige Neuigkeiten. Zuletzt hat Angreifer Stefan Reisinger bekanntlich gegen Regensburg ausfallen müssen. Seit Beginn dieser Trainingswoche ist er nun jedoch wieder in den Mannschaftsbetrieb zurückgekehrt und wird damit auch eine Alternative für Samstag sein. Ob er tatsächlich mit einem Mandat für die Startformation belohnt wird, werden die nächsten Trainingseinheiten zeigen. Auch gibt es gute Nachrichten von den Langzeitverletzten vermeldet werden. Spielmacher Philipp Kreuels soll sich immer weiter mit den Belastungen steigern. Auch Christian Eggert und auch Kevin Maek werden wieder zum Kader dazustoßen. Allerdings weiß die sportliche Leitung nur allzu genau, dass dieses Trio eine gewisse Zeit benötigen wird, damit sie wahrhaft zu Alternativen taugen können.

Quelle: die-fans.de

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