1. FC Kaiserslautern darf im DFB-Pokal starten

"Rote Teufel" vom Verband nach Abbruch des Wettbewerbs als Südwest-Vertreter gemeldet.

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1. FC Kaiserslautern darf im DFB-Pokal starten
Foto: 1. FC Kaiserslautern
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Der Verbandspokal 2020/2021 des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) wird nicht sportlich zu Ende gebracht. Stattdessen einigten sich die acht noch im Wettbewerb verbliebenen Vereine und der Verband darauf, den 1. FC Kaiserslautern als Vertreter des SWFV für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2021/2022 zu melden.

Der Verbandspokal musste aufgrund der Corona-Pandemie vor dem Viertelfinale unterbrochen werden, so dass eigentlich noch acht Vereine im Wettbewerb waren. Neben den "Roten Teufeln" waren dies noch der SV Hermersberg, der SC Idar-Oberstein, Hassia Bingen, der SV Morlautern, der SV 1919 Gonsenheim, der SC Weselberg und der TSV 1881 Gau-Odernheim.

Bei einer gemeinsamen Sitzung verständigten sich die Vereine einstimmig darauf, den FCK als klassenhöchsten Verein für den DFB-Pokal zu melden. Das Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbandes bestätigte diesen Beschluss.

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