VfL Osnabrück verpflichtet Felix Higl bis 2023

24-jähriger Stürmer war zuletzt für Südwest-Regionalligisten SSV Ulm 1846 am Ball.

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VfL Osnabrück verpflichtet Felix Higl bis 2023
Foto: VfL Osnabrück
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Der dritte externe Neuzugang beim VfL Osnabrück für die Saison 2021/2022 steht fest: Der Zweitliga-Absteiger verpflichtet Felix Higl. Der 1,94 Meter große Mittelstürmer kommt vom Südwest-Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball in die Hasestadt. Der 24-Jährige unterschrieb bei den Lila-Weißen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023.

"Felix Higl hat in seinem sportlichen Werdegang bereits mehrfach nachgewiesen, dass er über eine ausgeprägte Widerstandsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen verfügt", erklärt Julius Ohnesorge, Leiter Profifußball beim VfL Osnabrück. "Neben diesen Persönlichkeitsmerkmalen bringt Felix vor allem ein sehr spannendes sportliches Profil mit, welches uns in dieser Form in der Offensive bislang nicht zur Verfügung stand."

Higls Weg führte über zwei kleinere Freiburger Vereine zum SC Freiburg, für den der Angreifer in der U 17 auflief. Nach Stationen bei der TSG Hoffenheim, beim Freiburger FC sowie beim 1. FC Heidenheim spielte der in Köln geborene Offensivspieler von 2016 bis 2019 für den Bahlinger SC in der Regionalliga Südwest. Es folgte der Wechsel zu Ligakonkurrent SSV Ulm 1846 Fußball, für den Higl in der gerade abgelaufenen Saison 13 Tore erzielte und sechs weitere Treffer auflegte. Am Ende der Spielzeit landeten die Ulmer auf dem vierten Tabellenplatz und schafften es in die zweite Runde des DFB-Pokals. Im Erstrundenduell mit dem Zweitligisten FC Erzgebirge Aue entschied Felix Higl kurz vor dem Ende mit seinem Treffer zum 2:0 die Partie.

"Ich freue mich unglaublich auf den VfL und die 3.Liga", so Higl, dessen Vater Alfons einst selbst als Profi für den 1. FC Köln und den SC Freiburg am Ball war, ehe er seine Trainerlaufbahn startete (zuletzt Co-Trainer beim FC Zürich). "Ich bin überzeugt, den richtigen Schritt zu gehen und mich in diesem emotionalen Umfeld weiter entwickeln zu können. Ich freue mich auf meine neuen Kollegen und den Trainingsstart. Ich kann es kaum erwarten, zum ersten Mal an der Bremer Brücke aufzulaufen."

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