VfB Lübeck: SV Meppen bleibt Angstgegner

Von letzten zehn Begegnungen wurde nur eine Partie gegen Emsländer gewonnen.

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VfB Lübeck: SV Meppen bleibt Angstgegner
Foto: VfB Lübeck
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Aufsteiger VfB Lübeck konnte im letzten Spiel des Jahres gegen den SV Meppen (0:2) die negative Bilanz gegen die Emsländer nicht "aufpolieren". Die Mannschaft von SVM-Trainer und Ex-Nationalspieler Torsten Frings, die am Mittwoch, 17 Uhr, im Aufsteigerduell gegen Türkgücü München in einem Nachholspiel noch "nachsitzen" muss, gehört wahrlich nicht zu den Lieblingsgegnern des VfB Lübeck.

Seit 1970 trafen beide Vereine immer mal wieder in der höchsten norddeutschen Spielklasse und in der 2. Bundesliga aufeinander. Jetzt kam es zum ersten Duell in der 3. Liga. Die Bilanz ist aus VfB-Sicht negativ: In insgesamt 34 Pflichtspielen gab es zwar elf Siege und sechs Unentschieden, aber 17 Meppener Erfolge, wobei auch das Torverhältnis mit 55:41 für die Emsländer spricht. Von den letzten zehn Vergleichen gewann der VfB sogar nur einen (2015, 2:1 in Meppen). Der letzte Heimerfolg datiert vom 14. Mai 2000 (3:0).

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