Hansa Rostock folgt Dynamo Dresden in Liga zwei

FC Ingolstadt 04 zum dritten Mal in Folge in der Relegation gefordert.

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Hansa Rostock folgt Dynamo Dresden in Liga zwei
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Der FC Hansa Rostock hat die Rückkehr in die 2. Bundesliga perfekt gemacht. Der Mannschaft von Trainer Jens Härtel reichte am 38. Spieltag ein 1:1 (1:1) gegen den bereits abgestiegenen VfB Lübeck, um sich wegen der um drei Treffer besseren Tordifferenz vor dem FC Ingolstadt auf dem zweiten Rang zu halten. Nach dem Lübecker Führungstreffer durch den ehemaligen Rostocker Soufian Benyamina (26.) stand der direkte Aufstieg des FC Hansa zwischenzeitlich auf der Kippe. Bentley Baxter Bahn (42., Foulelfmeter) gelang aber noch der Ausgleich.

Im direkten Duell um die Relegationsteilnahme setzte sich der FC Ingolstadt 3:1 (2:0) gegen den TSV 1860 München durch. Dabei profitierte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral auch von einer Roten Karte für "Löwen"-Torhüter Marco Hiller (9., Notbremse). Die Überzahl nutzten Stefan Kutschke (26.), Marc Stendera (44.)und Marcel Gaus (90.+2, Foulelfmeter) zu Treffern aus. Dennis Erdmann (81.) konnte für die Münchner nur noch verkürzen. Mit einem weiteren Strafstoß scheiterte noch Ingolstadts Angreifer Dennis Eckert Ayensa am eingewechselten 1860-Schlussmann Tom Kretzschmar (90.).

Am Donnerstag, 27. Mai (ab 18.15 Uhr), geht es für den FC Ingolstadt nun im Hinspiel im heimischen Audi-Sportpark gegen den Tabellen-16. der 2. Bundesliga (Eintracht Braunschweig, VfL Osnabrück, SV Sandhausen oder SSV Jahn Regensburg). Im entscheidenden Rückspiel müssen die "Schanzer" dann am Sonntag, 30. Mai (ab 13.30 Uhr), auswärts antreten. Für den FCI ist es bereits die dritte Relegations-Teilnahme in Folge.

Nach dem bereits feststehenden Aufstieg machte Dynamo Dresden mit einem 1:0 (1:0) beim SV Wehen Wiesbaden auch die Meisterschaft perfekt. Der Treffer der SGD ging auf das Konto von Pascal Sohm (21.). Dynamo ist damit neben dem VfL Osnabrück der einzige Verein, der bereits zwei Titel in der 3. Liga zu Buche stehen hat. Zum fünften Mal nach dem MSV Duisburg (2016/2017), Arminia Bielefeld (2014/2015), dem Karlsruher SC (2012/2013) und dem VfL Osnabrück (2009/2010) gelang einem Absteiger aus der 2. Bundesliga der Wiederaufstieg mit einem Meistertitel.

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