1. FC Saarbrücken: Robin Scheu folgt Uwe Koschinat

Offensivspieler und Trainer arbeiteten schon in Köln und Sandhausen zusammen.

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1. FC Saarbrücken: Robin Scheu folgt Uwe Koschinat
Foto: 1. FC Saarbrücken
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Pünktlich zum Start in die Saisonvorbereitung konnte der 1. FC Saarbrücken ein neues Gesicht begrüßen. Dabei handelt es sich um Mittelfeldspieler Robin Scheu, der sich für die nächsten zwei Spielzeiten an den FCS gebunden hat. Zuletzt spielte er in der 2. Bundesliga für den SV Sandhausen, mit dem er am Ende der abgelaufenen Saison erneut den Klassenverbleib geschafft hatte.

Robin Scheu ist vorrangig auf der rechten Außenbahn zu Hause, kann aber auch im zentralen Mittelfeld agieren. In den letzten zwei Jahren schnürte er seine Fußballschuhe für den SV Sandhausen in der 2. Bundesliga und zuvor zwei Jahre für Fortuna Köln in der 3. Liga. Bei beiden Stationen arbeitete er bereits mit dem neuen FCS-Cheftrainer Uwe Koschinat zusammen. Seine fußballerische Ausbildung genoss der 26-Jährige bei den Offenbacher Kickers, bei denen er auch seine ersten Sporen als Profi verdiente. Der gebürtige Offenbacher kann auf insgesamt 42 Einsätze in der 2. Bundesliga und 61 Partien in der 3. Liga zurückblicken.

"Robin ist ein weiteres Puzzlestück in unseren Personalplanungen für die neue Saison", sagt Saarbrückens Sportlicher Leiter Jürgen Luginger. "Er ist ein schneller und geradliniger Spieler mit einer intensiven Spielweise. Wir sind sehr glücklich, dass sich Robin Scheu für den FCS entschieden hat, da diverse weitere Vereine an ihm dran waren."

Robin Scheu meint: "Es ist schön, dass es mit dem Wechsel zum 1. FC Saarbrücken geklappt hat. Wir haben in den letzten Wochen sehr intensiv miteinander gesprochen, wobei es besonders um die Perspektiven und die Zielsetzungen des Vereins ging. Dabei hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Deshalb komme ich mit voller Überzeugung ins Saarland und habe richtig Lust darauf, zukünftig in Blau-Schwarz aufzulaufen. Hinzu kommt, dass ich natürlich auch alte Bekannte wiedersehe, die mir den Einstieg beim FCS direkt erleichtern." Dazu gehören neben Trainer Koschinat beispielsweise auch die Abwehrspieler Boné Uaferro und Dominik Ernst, die früher ebenfalls bei Fortuna Köln unter Vertrag standen.

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