Youssef Mokhtari - das Spielerportrait des Burghauser Schlüsselspielers mit Exklusiv-Interview

Am 05.03. 1979 in Beni Sidel, Marokko geboren steht der erfahrene Mittelfeldspieler in den Diensten des SV Wacker Burghausen.

Datum der Veröffentlichung: Uhr | Autor:

Youssef Mokhtari - das Spielerportrait des Burghauser Schlüsselspielers mit Exklusiv-Interview
Foto: www.wacker1930.de
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Bisherige Laufbahn


In der Jugend spielte der heute 33 Jahre alte Mokhtari für den SV Raunheim 07. 1998 verließ der damals 19 Jährige seinen Jugendverein in Richtung Regionalliga zum heutigen Zweitligisten FSV Frankfurt. Dort gelangen dem Deutsch-Marokkaner in 64 Regionalligaeinsätzen 12 Treffer.

Die nächste Station Mokhtaris war der damalige Regionalligist SSV Jahn Regensburg. Dort konnte sich der Mittelfeldakteur durchsetzen und zählte ab dem 12. Spieltag der Saison 00/01 zur Startaufstellung des Jahn. In dieser Saison konnte er 3 Treffer in der Regionalliga erzielen und immer wieder gute Leistungen abliefern. In seiner zweiten Saison in Regensburg kam er auf 24 Einsätze und war 7 mal erfolgreich.

2002 wechselte der Spielmacher dann zum ersten Mal an die Salzach, zum SV Wacker Burghausen in die 2. Bundesliga. Das Trikot der Schwarz-Weißen trug er in seinem ersten Arrangement insgesamt 58 Mal. Er konnte in dieser Zeit zehn eigene Treffer bejubeln.

Nach seiner ersten Amtszeit in Burghausen wechselte der 25-Jährige dann zu Energie Cottbus. Bei den Lausitzern war er Stammspieler. Allerdings sorgte er vor der Saison 2005/2006 für Aufsehen, als er angeblich, laut Vorwurf des Vereines, durch Arbeitsverweigerung einen Transfer zum 1. FC Köln erzwingen wollte. Mokhtari verwies damals auf mündlich Zusagen, die auf den Fall eines möglichen Erstligaengagement, bezogen waren. Schließlich wurde ein Geschäft auf Leihbasis mit den Geißböcken geschlossen.

Beim Traditionsverein konnte sich Youssef Mokhtari nicht wirklich durchsetzen. Dem zu Folge wurde der Vertrag vorzeitig im April 2006 in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Die nächste Station in der Karriere des in Marokko geborenen Spielers war der MSV Duisburg. Schnell entwickelte sich der Mittelfeldspezialist im Ruhrgebiet zum Stammspieler und verblieb dort bis zu seinem Wechsel nach Katar zu Al-Rayyan Sport-Club. Diese bezahlten eine Ablöse von 350.000 Euro für Mokhtari.

In Katar schlug dieser dann sofort ein, war nach dem ersten Spiel bereits neuer Mannschaftskapitän und erzielte in 9 Spielen 7 Tore.

Da er sich dann unterfordert fühlte, da laut Aussagen die höchste Spielklasse in Katar etwa deutsches Regionalliganiveau hat, schlug er einen hochdotierten 2-Jahres-Vertrag aus. Laut eigener Aussage hätte er „so viel verdient wie die Top 30-Verdiener in der 1. Bundesliga.“

Er wollte zurück in die Bundesliga. Sein nächster Brötchengeber war sein Heimatverein, der FSV Frankfurt, die, obwohl er ein Leistungsträger war und ein Grund für den Klassenerhalt war, seinen Vertrag nicht verlängerten. So heuerte Mokthari zum Zweitliga-Konkurrenten aus Fürth. Dort erhielt er einen Vertrag bis 2012. Dieser wurde aber bereits im Januar 2010 wieder aufgelöst.

Daraufhin verschlug es den ehemaligen marokkanischen Nationalspieler, der bereits im Finale des Afrika Cups spielte, nach Frankreich in die Ligue 2 zum FC Metz.

Zur Saison 2011/2012 kehrte er zum SV Wacker Burghausen zurück und brachte den Drittligisten, dessen Klassenerhalt damals erst auf Grund finanzieller Probleme zu Stande kam, und seinem früheren Trainer Rudi Bommer zurück. Burghausen spielte in dieser Saison stark und wurde am Ende 6. In der Tabelle, fern von jeglicher Abstiegsangst.

In der Sommerpause vor der aktuellen Saison verlängerte Mokhtari mit dem SV Wacker Burghausen bis 2014 mit Option auf ein weiteres Jahr. Der neue Vertrag gilt sowohl für die 3. Als auch für die 2. Liga.

Youssef Mokhtari stand auch 23 Mal für die Marokkanische Nationalmannschaft auf dem Platz und erzielte für sein Heimatland 7 Tore.

Besonderheiten


Youssef Mokhtari ist der ältere Bruder von Oualid Mokhtari, der derzeit für den VFB Lübeck aktiv ist.

Youssef Mokhtari spielte 23 Mal für die Nationalmannschaft Marokko und bestritt mit dieser auch ein Afrika Cup-Finale 2004, das leider mit 2:1 gegen den damaligen Gastgeber Tunesien verloren ging. Mokhtari traf im Halbfinale zweifach und erzielte auch im Finale den einzigen Treffer für seine Mannschaft

Daten und Statistiken


Vorname: Youssef
Nachname: Mokhtari

Größe: 1,85 Meter
Gewicht: 78 Kg

geb. am/in: 05.03.1979 in Beni Sidel; Marokko
Alter: 33 Jahre

Nationalität: marokkanisch/deutsch
Position: offensives Mittelfeld

bisherige Vereine: SV 07 Raunheim, FSV Frankfurt (2x), SSV Jahn Regensburg, Energie Cottbus, 1. FC Köln, MSV Duisburg, Al-Rayyan Sport-Club, SpVgG Greuther Fürth, FC Metz, SV Wacker Burghausen (2x)

aktueller Verein: SV Wacker Burghausen

Vertrag bis: 30.06.2014 mit Option auf ein weiteres Jahr

Einsätze/Vorkommnisse

1. Bundesliga: 20 Einsätze, 1 erzielter Treffer, 7 Torvorlagen
2. Liga: 152 Einsätze, 36 erzielte Treffer, 30 Torvorlagen
3. Liga: 41 Einsätze, 9 erzielte Treffer, 13 Torvorlagen
Regionalliga: 111 Einsätze, 21 erzielte Tore, 1 Torvorlage
DFB-Pokal: 10 Einsätze, 6 erzielte Treffer, 1 Torvorlage
Franz. Ligue 2: 9 Einsätze, 1 erzielter Treffer, 1 Torvorlage
Nationalmannschaft Marokko: 23 Einsätze, 7 erzielte Treffer, 3 Torvorlagen
-davon Afrika Cup: 7 Einsätze, 3 erzielte Treffer, 1 Torvorlage
-davon WM-Qualifikation: 7 Einsätze, 1 erzielter Treffer, 0 Torvorlagen

Exklusiv-Interview mit 3-liga.com


3-Liga.com: Herr Mokhtari, vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben. Sie sind ja ein alter Bekannter und haben schon vieles im Profifußball erlebt und gesehen. Gibt es etwas, auf das Sie gerne zurück blicken? Was war das Highlight Ihrer Karriere? Was war die schönste Zeit?

Y.M.: Ich denke immer wieder gerne an die Spiele in der Bundesliga zurück. Die Atmosphäre in den vollen Arenen war für mich immer etwas Besonderes. Aber auch meine Zeit in der Nationalmannschaft zählt zu meinen absoluten Highlights. In meiner Karriere habe ich schon viel erlebt, was positiv in Erinnerung geblieben ist.

3-Liga.com: Gibt es etwas, was Sie anders machen würden wenn Sie die Chance dazu hätten?

Y.M.: Im Nachhinein ist man immer schlauer. Das ist nicht nur im wahren Leben so, sondern gilt auch für den Fußball. Ich wünschte, ich hätte mir bei den einen oder anderen Vereinswechsel mehr Zeit gelassen. Ansonsten habe ich mir nichts vorzuwerfen.

3-Liga.com: Sie genießen in Ihrem Heimatland sehr großes Ansehen, dank Ihren Leistungen im Nationaltrikot Marokkos. Fühlen Sie sich dadurch geehrt und was war das Schönste, das Sie dort erlebt hatten? Was war das für ein Gefühl im Finale des Afrika Cups aufzulaufen?

Y.M.: Das Gefühl war natürlich herausragend. Allein schon der Gedanke an die Kulisse von fast 90.000 Zuschauern lässt mich in Erinnerungen schwelgen. Leider haben wir das Finale verloren, aber dennoch waren wir so etwas wie die Sieger der Herzen. Wir haben für unser Land Geschichte geschrieben. Dies wird dort auch heute noch so gesehen. Bei meinen Besuchen in der Heimat ist man überall herzlich willkommen und wird mit offenen Armen empfangen. Das ist ein sehr schönes Gefühl den Respekt für das Geleistete ausgesprochen zu bekommen.

3-Liga.com: In Ihrer Laufbahn haben sie bereits viele Wechsel hinter sich. Gibt es einen Verein für den Ihr Herz noch besonders schlägt?

Y.M.: Mein Herz schlägt insbesondere für meinen aktuellen Verein – den SV Wacker. Nicht nur jetzt fühle ich mich wohl, sondern auch bei meinem ersten Engagement lief alles hervorragend. Aber auch die Zeit in Duisburg und Frankfurt war sehr schön. An den Vereinen hänge ich schon ein wenig und verbinde mit ihnen nur Positives.

3-Liga.com: Was war das Spiel im Trikot des SV Wacker Burghausen, an welches Sie sich am liebsten zurück erinnern?

Y.M.: Da fällt mir spontan ein Flutlichtspiel am Freitagabend in der Wacker-Arena ein. Gegen die Braunschweiger Eintracht haben wir damals in der 2. Liga mit 4:2 gewonnen. Es war einfach eine mitreißende Partie. Die Stimmung auf den Rängen war damals großartig. Zudem sind mir in dieser Begegnung ein Tor und zwei Vorlagen geglückt.

3-Liga.com: Unter Rudi Bommer kehrten Sie und auch der Erfolg zurück an die Salzach. Wie ist Ihr Verhältnis zu Herrn Bommer gewesen und was halten Sie von ihm?

Y.M.: Wir beide haben insgesamt dreimal zusammengearbeitet. Ein Blick auf die Statistik verrät, dass wir gemeinsam immer erfolgreich waren. Ich schätze ihn als Mensch sehr. Was den Fußball anbelangt, ist er ein echter Fachmann.

3-Liga.com: In der letzten Saison belegte man den 6. Platz der Dritten Liga und spielte bis kurz vor Schluss sogar um den Aufstieg in die Zweitklassigkeit mit. War es für Sie klar, dass Sie in Burghausen bleiben würden? Woran lag es, dass die Vertragsverlängerung so lange auf sich warten ließ? Wie wohl fühlen Sie sich in Burghausen? Wie sind die sportlichen Bedingungen hier?

Y.M.: Fußball ist ein sehr schnelllebiges Geschäft. Von dem her ist nichts von Haus aus klar. Burghausen hat mir eine langfristige Zusammenarbeit angeboten, was für mich zu dem Zeitpunkt sehr wichtig war. Zudem finde ich, dass hier an der Salzach das Konzept stimmt. Der Verein ist auf einem guten Weg. Ich selbst will helfen hier etwas aufzubauen.

3-Liga.com: In dieser Saison sind sie wieder der Dreh- und Angelpunkt im Spiel des SVW. Gibt es einen Teamkollegen den Sie besonders hervorheben können? Auch eventuell ein Talent, dem Sie eine rosige Zukunft voraus sagen können?

Y.M.: Ich bin kein Typ, der jemanden in den Himmel hebt. Vor allem finde ich, dass heutzutage junge Spieler viel zu schnell über den grünen Klee gelobt werden. Viele tun sich damit schwer und neigen zur Überheblichkeit. Von daher mein Rat an die Jungen: Arbeitet hart und hinterfragt jeden kritisch, der euch ständig auf die Schulter klopft. Bleibt der Erfolg einmal aus, sind es genau diejenigen, die als erste Kritik üben und einen links liegen lassen. Natürlich haben wir hier in Burghausen einige sehr talentierte Spieler, doch auch sie müssen noch konstanter werden und in jedem Spiel ihre Leistung abrufen. Darauf sollte ihr vornehmliches Hauptaugenmerk liegen.

3-Liga.com: Wie ist die Stimmung in der Mannschaft in Bezug auf den neuen Trainer und alten Bekannten Georgi Donkov?

Y.M.: Selbstredend ist die Stimmung gut, wenn der Erfolg da ist. Läuft es schlechter, ist der Ton natürlich auch Mal rauer. Das gehört aber auch zu seinen Aufgaben. Wir genießen die derzeitige Situation, müssen nun aber am Ball bleiben und weiterhin unser Bestes geben, um weitere Erfolgskapitel hinzufügen zu können. Zunächst wollen wir so schnell wie möglich die nötigen Punkte für den sicheren Klassenerhalt sammeln.

3-Liga.com: Wie ist Ihre Meinung über den aktuellen Burghauser Kader?

Y.M.: Im Sommer hatten wir einige Abgänge, die jetzt eine Liga höher spielen. Denen dürfen wir aber nicht Nachtrauern. Zu uns sind einige gute Spieler hinzugestoßen, die aber auch ihre Anlaufzeit brauchten, um ihre Leistungen abzurufen. Schritt für Schritt entwickeln wir uns als Mannschaft weiter. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wer sich besonders in Szene setzen kann. Unser gemeinsames Ziel ist es, so manchen Kritiker durch überzeugende Auftritte mundtot zu machen.

3-Liga.com: Eine Frage zum aktuellsten Neuzugang Felix Luz. Konnte dieser sich bereits im Team voll involvieren und welche Meinung haben Sie von Ihm?

Y.M.: Ich kenne ihn von früher, als er noch bei St. Pauli und RWO war. Da haben wir auch schon gegeneinander gespielt. Als er auf dem Markt war, hat er eine Woche bei uns mittrainiert. Nach der ersten Einheit war mir klar, dass er uns auf Anhieb weiterhelfen kann. Das sahen auch Georgi Donkov sowie unser sportliche Leiter Florian Hahn so. Die letzten beiden Spiele, in denen er drei Tore schoss und uns so auf die Siegerstraße brachte, bestätigen unseren damaligen Eindruck. Für das Vertrauen hat er sich mit wichtigen Treffern revanchiert.

3-Liga.com: Im Spiel gegen Rostock mussten Sie leider verletzungsbedingt nach einem harten Zusammenprall ausgewechselt werden. Welche Art der Verletzung besteht?

Y.M.: Ich bin bei der Partie genau mit dem Rücken auf die Ferse von Patrick Wolf gefallen, der sich in dieser Szene auch verletzte. Ich habe einen Bluterguss im Rücken, der voraussichtlich noch einige Zeit Probleme bereiten wird. Deswegen konnte ich auch die letzten Partien nicht durchspielen, da ab einem gewissen Punkt meine Muskulatur zumacht. Dennoch habe ich auf die Zähne gebissen, um die Mannschaft so gut es ging zu unterstützen. In der Länderspielpause hoffe ich, dass ich mich ein wenig erholen kann. Das wird dann schon wieder.

3-Liga.com: Gegen Offenbach waren Sie ja nicht mit von der Partie. Was sagen Sie zu der Leistung Ihrer Mannschaft, die ja unglücklich auf Grund mehrerer Fehlentscheidungen des Unparteiischen um mindestens einen Punkt gebracht wurde?

Y.M.: Ich fand, dass wir ein gutes Spiel abgeliefert haben. Ich saß auf der Bank und habe mitgefiebert. Ich glaube, dass uns die Vorkommnisse als Mannschaft noch enger zusammengeschweißt haben. Davon werden wir langfristig profitieren. Wichtig ist, dass die Mannschaft eine Trotzreaktion zeigt, wenn der Schiedsrichter einem nicht unbedingt wohlgesonnen ist. Das haben wir verinnerlicht. Im Fußball gehören Fehlentscheidungen leider einfach dazu. Mit der Zeit gleicht sich das normalerweise aus. Das hoffe ich zumindest.

3-Liga.com: Was würden Sie sich von den Burghauser Fans wünschen?

Y.M.: Ganz einfach, dass sie den Weg zahlreich ins Stadion finden. Wir hatten seitdem ich wieder hier bin einige grandiose Spiele in der Wacker-Arena gehabt. Da denke ich beispielsweise an die furiose Partie gegen Bielefeld, in der wir trotz Unterzahl in den letzten Sekunden noch den Ausgleich erzielten. Solche Spiele sind die beste Werbung für den Burghauser Profifußball. Also aufgrund mangelnder Unterhaltung kann sich kein Stadionbesucher unserer Heimspiele beklagen.

3-Liga.com: Was ist das Saisonziel des SV Wacker Burghausen? Welches ist ihr eigenes kurz und mittelfristig?

Y.M.: Persönlich möchte ich einfach gesund bleiben und mich auf dem Rasen wohlfühlen. Als Vorgabe des Vereins wurde ein sicherer Mittelfeldplatz ausgegeben, welchen wir möglichst bald innehaben wollen. Mit dem Abstiegskampf wollen wir ganz klar nichts zu tun haben. Ist der Klassenerhalt erst mal gesichert, muss das, wie die letzte Saison schon gezeigt hat, nicht das Ende der Fahnenstange sein. Natürlich hoffen alle, dass wir eine ähnlich gute Rolle wie im vergangenen Jahr spielen können.

3-Liga.com: Was zeichnet den Menschen Youssef Mokhtari aus?

Y.M.: Vieles, würde ich sagen. Ich bin ein sehr geradliniger Mensch, der sich gerne in den Dienst der Mannschaft stellt. Meine eigene Meinung zu sagen und diese auch zu vertreten ist mir sehr wichtig. Auch wenn ich manchen damit als unbequem erscheine. So ist es mir wesentlich lieber, als sich ständig verstecken oder verbiegen zu müssen. Zudem übernehme ich sehr gerne Verantwortung, was aber auch von Vereinsseite so erwartet wird. Meine Erfahrungen gebe ich an junge Spieler sehr gerne weiter. Es macht mir Spaß diese zu fördern und zu fordern.

3-Liga.com: Was ist das Wichtigste für Sie?

Y.M.: Ganz klar meine Familie. Die steht für mich an Nummer Eins.

3-Liga.com: Wollen Sie noch jemanden speziell hervorheben oder grüßen?

Y.M.: Ich grüße alle, die mich kennen, und die es gut mit mir meinen.

3-Liga.com: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir und sicherlich der Anhang des SV Wacker Burghausen sowie alle Anderen wünschen Ihnen gute Besserung, und hoffen Sie bald wieder in Aktion sehen zu dürfen.

Quelle: wikipedia.de

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