Würzburger Kickers fordern Solidarität

Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer erwartet Auftreten als Einheit.

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Würzburger Kickers fordern Solidarität
Foto: Frank Scheuring
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Das Aussetzen des Spielbetriebs der 3. Liga bis mindestens zum 30. April stellt viele Vereine vor große und bisher nicht gekannte Herausforderungen. Umso mehr hat Daniel Sauer, Vorstandsvorsitzender der Würzburger Kickers, die Drittligisten zu einer gemeinsamen Linie aufgerufen: "Grundsätzlich möchte ich zum Thema Solidaritätsgedanken festhalten: Dieser ist und muss für uns alle Drittligisten unantastbar sein."

Der 38-Jährige weiter: "Wir erwarten hier ganz klar, dass sich die gesamte 3. Liga solidarisch erklärt, als starke Einheit auftritt, kein Verein ausschert. Dies ist in der aktuellen Situation in unserem Lande auch nicht angebracht. Es wäre vollkommen deplatziert und würde nur unterstreichen, dass es einem Verein nur um sich und nicht um das Gemeinwohl der 3. Liga und der Gesellschaft allgemein gehen würde."

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