VfL Osnabrück ohne große Probleme mit 3:0 Erfolg über Saarbrücken - Spielbericht

Durch einen kurzen Zwischensprint mit 3 Treffern in 4 Minuten knockten die deutlich überlegenen Tabellenführer überforderte Saarbrückener zu Beginn der zweiten Halbzeit aus.

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VfL Osnabrück ohne große Probleme mit 3:0 Erfolg über Saarbrücken - Spielbericht
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Ergebnis: 3 - 0
Der Tabellenführer gewinnt gegen Saarbrücken und kann somit weiterhin die erfolgreichen Verfolger hinter sich halten. Saarbrücken hingegen konnte aus den letzten 6 Spielen nur 5 Punkte und einen Sieg holen und muss mit einem Auge wieder nach unten linsen.

Pele Wollitz veränderte seine Stgartaufstellung hinsichtlich dem 1:1 gegen Borussia Dortmund II auf einer Position. Der wiedergenesene Neumann ersetzte Nagy.

Jürgen Luginger auf Seiten des FCS brachte Stegerer für Kohler.

Osnabrück legte sofort gut los und spielte, wie man es von einem Tabellenführer erwartet. Allerdings gab es nach einigen guten, aber noch nicht wirklich zwingenden Szenen für die Hausherrren eine Schrecksekunde in der 10. Minute. Nach einem Ballverlust kam Söckler frei zur Flanke und fand Ziemer, dessen Kopfball aus kurzer Distanz an die Querlatte knallte. Die Nachschußgelegenheiten blieben dann in den Abwehrbeinen soeben noch hängen und der Ball konnte letztendlich nach dieser brandgefährlichen Aktion geklärt werden.

Doch die Hausherren ließen sich von dem Ausrutscher nicht aus dem Takt bringen und kamen immer wieder zu guten Aktionen. Einen Kopfball von Manno konnte der Saarbrückener Schlussmann Fernandez in höchster Not mit der Faust klären. Der VfL kam immer wieder zu Eckstößen, die aber auch nicht wirklich gefährlich wurden. Saarbrücken hingegen schloß seine Offensivbemühungen immer zu überhastet aus der zweiten Reihe ab, so dass auch von den Gästen kaum Gefahr ausging.

Der VfL kam viel motivierter aus der Halbzeitpause und in Minute 49 zum verdienten 1:0. Nach einer Freistoßflanke von Manno landet der Ball nach einem Gestochere, bei welchem Beermann zuletzt am Ball war, über der Linie. Der Treffer wurde allerdings Manno gegeben.

Nur zwei Minuten später war es wieder Beermann, der nach einer Ecke von Piossek am höchsten stieg und das Leder per Kopf in die Maschen drückte, ohne Fernandez zwischen den Pfosten des Saarbrückener Tores eine Chance zu lassen.

Kaum war der Jubel über die beiden schnellen Treffer in Halbzeit zwei vorüber, stand es dann auch schon 3:0. Nach einer Riesdenchance gab es wieder Ecke für den VfL, die diesmal bei Neumann landete. Der fackelte nicht lange und nahm den Ball Volley mit vollem Risiko und wurde dafür belohnt. Der Ball schlug unhaltbar für Fernandez ein.

Danach drohte Saarbrücken auseinander zu fallen, doch der VfL ließ einige gute Möglichkeiten liegen. In der 63. Minute hatte Laux dann die Chance zu verkürzen, doch sein ansehnlicher Drehschuss blieb am Pfosten hängen.

Der VfL nahm dann endgültig das Tempo aus dem Spiel und schaukelte dass Ding ohne weitere Probleme nach Hause.

Der VfL kann weiterhin sportlich glänzen. Nun bleibt nur zu hoffen, dass der Tabellenführer der 3. Liga das mit den Finanzen noch auf die Reihe bekommt.

Der Trainer des VfL ging nach diesem Sieg mit seinem Team aber hart ins Gericht. "Die erste Halbzeit war nicht so klasse. Da war ich mit der Staffelung der Mannschaft gar nicht zufrieden. Das konnten wir dann in der Halbzeit aber ohne Wechsel kompensieren und zeigen welche Potenziale und Möglichkeiten die Mannschaft hat, wenn sie gemeinsam gegen den Ball arbeitet."

Danach folgte die Frage, wieso die Mannschaft auf einmal so effizient war nach Standards, worauf sich Pele Wollitz einen Seitenhieb an die Führung nicht verkneifen konnte: "Wir konnten hier trainieren und haben endlich Standards trainieren können. Das Fußballfeld ist 104 Meter lang und 68 Meter breit. Wir haben auf dem Traingsplatz nur 90 Meter Länge und eine Breite von 50 Metern. Das bedeutet die Ecke ist nur 22 Meter vom Pfosten entfernt. Dies zeigt, dass die Strukturen in Osnabrück nicht professionell genug sind. Das habe ich auch bereits des öfteren vorgetragen, aber auf mich hört ja keiner."

Quelle: www,


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