VfL Osnabrück entschuldigt sich für Pyrotechnik

Verein will gegen Verursacher „konsequent agieren“.

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VfL Osnabrück entschuldigt sich für Pyrotechnik
Foto: VfL Osnabrück
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Der VfL Osnabrück hat sich bei seinen Fans dafür entschuldigt, dass beim Spiel gegen den SV Meppen (2:2) sowohl im Gästeblock als auch in der Ostkurve Pyrotechnik zum Einsatz kommen konnte.

„Es ist nach den uns vorliegenden Erkenntnissen niemand zu Schaden gekommen, aber das entschuldigt das unverantwortliche Verhalten der Osnabrücker Ultraszene in keiner Art und Weise. Nicht nur, dass ein insgesamt friedliches und sportlich überaus attraktives Derby riskiert wurde. Unbeteiligte Fußballfans wurden in Mitleidenschaft gezogen, bei denen gesundheitliche Schäden durch den Einsatz verbotener Flamm- und Rauchkörper billigend in Kauf genommen wurden. Nulltoleranz für dieses unverantwortliche Verhalten. Wir werden konsequent agieren“, erklärt Jürgen Wehlend, Geschäftsführer des VfL Osnabrück.

Um die Täter zu ermitteln, hat der Verein bereits unmittelbar nach dem Spiel gegen den SV Meppen die Vorkommnisse analysiert und die Erkenntnisse mit Polizei und Feuerwehr ausgetauscht. Neben der Auswertung von Foto- und Videoaufzeichnungen vom Spieltag wurden auch die zahlreichen Hinweise aus Mails und Anrufen berücksichtigt, die den Verein wegen des Abbrennens von Pyrotechnik in der Ostkurve erreicht haben. Die Täter sollen in Regress genommen und von den Spielen des VfL ausgeschlossen werden.

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