VfB Lübeck nimmt Training wieder auf

Großteil des Teams kehrt nach Quarantäne zurück auf den Platz.

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VfB Lübeck nimmt Training wieder auf
Foto: VfB Lübeck
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Nach zwei positiven Corona-Tests in der letzten Woche und der Absage des angesetzten Heimspiels gegen den SV Waldhof Mannheim plant der VfB Lübeck die Rückkehr auf den Trainingsplatz. Die am Montag durchgeführte Testreihe ergab durchweg negative Resultate. Für den überwiegenden Teil der Mannschaft besteht nach Absprache mit den Mannschaftsärzten und dem Gesundheitsamt somit keine Quarantäne mehr. Die Spieler konnten am Dienstag alleine eine Laufeinheit durchführen.

Sofern auch die für Mittwoch geplanten Schnelltests keine Anzeichen für weitere Infektionen im Mannschaftskreis erbringen, wird das Mannschaftstraining unter strengen Hygienebedingungen wieder aufgenommen. Auch dem Drittliga-Punktspiel beim FC Ingolstadt 04 am kommenden Samstag, 14 Uhr, steht für diesen Fall nichts im Wege. Am Freitagmorgen wird die Mannschaft dann turnusgemäß ein weiteres Mal getestet.

Allerdings werden weder Trainingseinheiten noch Spiel in kompletter Teamstärke absolviert werden können. Cheftrainer Rolf Landerl und Mittelfeldspieler Dren Feka werden nach ihren positiven Testergebnissen aus der Vorwoche bis auf Weiteres noch fehlen. Voraussichtlich bis Mitte der kommenden Woche werden außerdem auch die direkten Kontaktpersonen nicht dabei sein. Dabei handelt es sich um Co-Trainer Lukas Pfeiffer, Physiotherapeut Matthias Stobbe sowie die Spieler Morten Rüdiger und Jamie-Liam Shalom, die zwar allesamt negativ getestet wurden, sich jedoch auf amtliche Anordnung auch weiterhin in häuslicher Quarantäne befinden.

Für die Leitung der Trainingseinheiten bis Freitag wird ein Team aus Scout Axel Giere, Torwarttrainer Walter Franta und Athletiktrainer Janning Michels zuständig sein. Der 53-jährige Giere, von 2016 bis 2018 Co-Trainer unter Rolf Landerl, soll dann auch beim Spiel in Ingolstadt am Samstag auf der Bank die Verantwortung tragen.

Dabei wird das Interimstrainer-Trio auch weiterhin von Landerl und Pfeiffer unterstützt, die aus der Quarantäne heraus die Erstellung der Trainingspläne und die Videoanalyse übernehmen. Auch der Matchplan für das Ingolstadt-Spiel wird von den beiden erstellt und mit dem Trainerteam auf dem Platz telefonisch abgestimmt.

Wann Landerl auf den Platz zurückkehren kann, ist derzeit noch ungewiss. Der 45-jährige Österreicher hatte unter starken Krankheitssymptomen zu leiden. "Ich fühle mich seit einer Woche schlecht", erklärt er. "Ich habe Kopfschmerzen, sehr unangenehmen Husten und teilweise Fieber. Seit Montag geht es zumindest ein wenig bergauf. Aber es wäre in meiner Verfassung nicht daran zu denken gewesen, das Team bei einem Spiel zu coachen."

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