VfB Lübeck: Auswärts in den Stadtfarben

Aufsteiger stellt neues Outfit mit Bürgermeister Jan Lindenau im Rathaus vor.

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VfB Lübeck: Auswärts in den Stadtfarben
Foto: VfB Lübeck
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Zur Präsentation des neuen Auswärtstrikots empfing Jan Lindenau, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, eine Delegation des Drittliga-Aufsteigers VfB Lübeck im Audienzsaal des Rathauses. Ebenfalls anwesend waren die Vertreter der beiden auf dem Trikot vertretenen Partner, Konsul Bernd Jorkisch und Hakan Cerav. Tommy Grupe als Mannschaftskapitän des VfB überreichte dem Bürgermeister ein Trikot mit der Rückennummer "10".

Anlass des Empfangs war die Tatsache, dass das neue Auswärtstrikot den VfB Lübeck auf ganz besondere Weise mit seiner Heimatstadt verbindet. Das vom VfB-Ausrüster im Zusammenspiel mit der Abteilung "Fankreis" entwickelte Trikot ist nicht nur in Weiß und Rot, den Farben der Hansestadt Lübeck, gestaltet. Es enthält als besonderes Element auch den Adler, das Stadtwappen der Hansestadt, im hinteren Kragenbereich. Eine solche Darstellung des Lübeck-Adlers, die nicht gegen Hoheitsrechte verstößt, hatte die Hansestadt zu diesem Zweck auf Anfrage des VfB genehmigt. Diese Version des Adlers steht künftig auch anderen Nutzern für ähnliche Zwecke auf Nachfrage zur Verfügung.

"Ich freue mich sehr, dass der VfB nun in den Lübecker Stadtfarben den Verein und unsere Hansestadt auf seinen Reisen in der 3. Liga repräsentiert", sagte Jan Lindenau. "Ich habe mir fest vorgenommen, auch ein Auswärtsspiel in dieser Saison sehen zu können. Leider kann ich beim ersten Spiel gegen Saarbrücken nicht selbst im Stadion an der Lohmühle sein. Aber es ist schön, dass Zuschauer dabei sein können und ich freue mich, auch bald ein Heimspiel in der 3. Liga zu erleben."

Besonders hob der Bürgermeister auch das Engagement der beiden Firmen auf dem Trikot hervor. "Nicht nur, dass die beiden Logos farblich sehr gut auf dieses Trikot abgestimmt sind. Es freut mich auch besonders, dass sich Partner aus der Region gefunden haben", so Lindenau weiter: "Ich könnte mir vorstellen, dass diese Aktion auch Vorbildwirkung für andere Unternehmen aus Lübeck und Umgebung haben könnte."

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