Thomas Meißner als Stabilitäts- und Erfolgsfaktor beim MSV Duisburg

Eine starke Vorstellung hat Thomas Meißner zuletzt geboten und dafür gesorgt, dass der MSV Duisburg auch weiterhin vom Aufstieg träumen darf. Ein Punkt Abstand haben die Meidericher auf den Relegationsplatz vier, den aktuell der West-Rivale SC Preußen Münster einnimmt. Neun Spieltage vor dem Saisonende haben die Duisburger noch alle Chancen im Aufstiegskampf. Spieler, wie den 23-jährigen Meißner, der sich selbst nicht schont und in jeden Zweikampf schmeißt, sind dabei ein echter Segen.

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Thomas Meißner als Stabilitäts- und Erfolgsfaktor beim MSV Duisburg
Foto: Huebner/Lemke
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„Die Wiedergutmachung ist nun geglückt“

In allen zweikampfrelevanten Bereichen überzeugt Meißner. Ob in den Luftduellen per Kopf oder auch am Boden mit dem Fuß. Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund bildet in Verbund mit Christopher Schorch das Abwehrbollwerk der „Zebras“. Ausgerechnet vor dem Ruhrpottderby bei Meißners-Ex Verein Dortmund II fehlt Schorch, der eine Gelbsperre absitzen muss. Wenn dieses Duo aufgrund einer Sperre oder Verletzung bisher gesprengt worden ist, hat sich dies auch unmittelbar auf die Ergebnisse ausgewirkt, denn sowohl bei der 2:4-Niederlage bei Arminia Bielefeld wie auch beim gleichen Ergebnis in Stuttgart fehlte ein wichtiger Baustein. Damals war es Meißner, der wegen einer Nackenverletzung respektive einer Sperre fehlte. Gegenüber „Reviersport“ bringt er nun jedoch klar zum Ausdruck, dass er zuletzt mit der Erfolgsserie absolut zufrieden ist: „Die Wiedergutmachung ist uns nun aber geglückt. Wir haben bis auf zwei Situationen hinten nichts zugelassen, uns vorne Chancen erspielt und uns in jeden Ball reingehauen,“ so nahm er Bezug auf den hart erkämpften 1:0-Heimsieg gegen die Spielvereinigung Unterhaching am letzten Spieltag.

„Wir sind wieder voll dabei“

Symbol für die kämpferisch starke Vorstellung war vor allem Meißner, der wenige Augenblicke vor dem Elfmeter einen Schlag auf die Lippe erhalten hat und mit aufgeplatzter Lippe nach der Partie der versammelten Journaille berichtete: „Das hat gerumst. Ich weiß nicht, womit ich getroffen wurde, aber es tat verdammt weh.“ Nun weiß auch Meißner, dass das Aufstiegsrennen mit den Duisburgern stattfinden wird, denn: „Wir sind vorne wieder voll dabei, müssen jetzt aber auch mal in der Fremde nachlegen.“ Nun geh es für die Duisburger also ins Stadion „Rote Erde“ in seine ehemalige Heimat. Die Auswärtsproblematik soll nun möglichst schon mit Sieg beim Abstiegskandidaten aus der Nachbarschaft der Vergangenheit angehören: „Wir wissen, was wir können und müssen die Blockade jetzt auch auswärts lösen.“

Quelle: reviersport.de


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