SpVgg Unterhaching will an die Börse

Einstieg des ehemaligen Bundesligisten ist bereits für diesen Sommer geplant.

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SpVgg Unterhaching will an die Börse
Foto: Sven Leifer
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Die SpVgg Unterhaching will als zweiter deutscher Profiverein nach Bundesligist Borussia Dortmund an die Börse. Mit dem Gang an den Kapitalmarkt, der für diesen Sommer geplant ist, und den laufenden Einnahmen würde sich die SpVgg nach eigener Aussage "den Etat für die kommenden drei Spielzeiten" sichern.

"Bei den Investorengesprächen in den vergangenen Wochen haben wir viel positives Feedback bekommen", so Unterhachings Geschäftsführer Manfred Schwabl. "Der Börsengang ist für mögliche Anleger und auch für uns attraktiv. Wir erhalten die finanzielle Planbarkeit für die kommenden Jahre. Wir können unsere Infrastruktur und den Kader gezielt weiterentwickeln und auf nachhaltigen Erfolg in der 2. Bundesliga vorbereiten. Ohne Schulden oder Abhängigkeit von einem Mäzen."

Auf der Mitgliederversammlung im Dezember 2018 wurde die Ausgliederung des Profi-Bereichs ohne Gegenstimme in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien beschlossen. Das ist die bewährte Gesellschaftsform, um sich dem Kapitalmarkt zu öffnen und gleichzeitig die Vorgaben des DFB oder der DFL zu erfüllen.


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