Rostock hilft bei Resozialisierung

Heimspiel-Angebot für Häftlinge der JA Neustrelitz.

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Rostock hilft bei Resozialisierung
Foto: Patrick Franck
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Für sechs der 9.400 Zuschauer des Heimspiels von Hansa Rostock gegen den VfR Aalen (1:1) rückte das Ergebnis in den Hintergrund. Für sie war der Ausflug in das Ostseestadion etwas Besonderes, denn als Inhaftierte der Jugendanstalt (JA) Neustrelitz sind Freigänge wie diese sonst nicht drin. Der Spieltagsbesuch als Resozialisierungs-Angebot wurde durch die Zusammenarbeit des FC Hansa Rostock und der JA Neustrelitz ermöglicht. Hansas Fanbeauftragter Uwe Schröder organisierte die Fahrt gemeinsam mit Vollzugsbeamten der JA, die die sechs Hansa-Fans aus dem offenen und geschlossenen Vollzug begleiteten.

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen dem FC Hansa und der JA Neustrelitz, die auf Initiative des Justizministeriums zustande gekommen ist, unterstützt die Kogge bereits seit dem Jahr 2013 ehemalige Straffällige bei ihrer Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Das aktuelle Heimspiel-Angebot mussten sich die Inhaftierten durch gute Führung verdienen.

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