Rostock bedauert Vorfälle gegen Osnabrück

Unbekannte hängten Gummipuppe in Polizei-Uniform Strick um den Hals.

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Rostock bedauert Vorfälle gegen Osnabrück
Foto: Hansa Rostock
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Der FC Hansa Rostock drückte öffentlich sein Bedauern über eine „mehr als geschmacklose Aktion“ beim Heimspiel gegen den VfL Osnabrück (0:0) aus. Bei der Partie im Ostseestadion war es Unbekannten gelungen, in einem der Fanblöcke eine in Polizei-Uniform gekleidete Gummipuppe mit Schlagstock und Strick um den Hals aufzuhängen. Nachdem der FC Hansa davon Kenntnis bekommen hatte, sorgte der Sicherheitsbeauftragte des Vereins dafür, dass die „Polizei-Puppe“ unverzüglich durch die Fans im Block entfernt wurde.

„Mit solchen Aktionen werden Grenzen überschritten. Auch wenn es die Tat Einzelner war und diese relativ schnell mit Hilfe der Fans unterbunden werden konnte, tut es dem Ansehen des gesamten Vereins und seiner Anhänger nicht gut. Der FC Hansa möchte sich bei allen entschuldigen, die sich durch diese geschmacklose Aktion verletzt fühlen und beleidigt wurden“, erklärte Vorstandsvorsitzender Markus Kompp.


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