RB Leipzig will im Heimspiel gegen Saarbrücken den Aufstieg perfekt machen

Die Ausgangsposition für RB Leipzig ist nach den beiden wichtigen 1:0-Siegen im Heimspiel gegen Darmstadt und im Auswärtsspiel bei Hansa Rostock wirklich hervorragend. Bei vier Punkten Vorsprung auf den einzigen Verfolger SV Darmstadt 98 benötigen die Sachsen nur noch einen Sieg, um den direkten Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga perfekt zu machen. Am Samstag wartet bekanntlich Absteiger 1. FC Saarbrücken auf die Bullen. Von der Scouting-Abteilung und dem Chefcoach sind die Saarländer bereits genauestens untersucht worden.

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RB Leipzig will im Heimspiel gegen Saarbrücken den Aufstieg perfekt machen
Foto: RB Leipzig
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Drittliga-Konferenz mit interessanten Partien

RBL will sich vor diesem wichtigen Spiel keinerlei Nachlässigkeiten erlauben. Dies bringt auch Zorniger eindeutig zum Ausdruck, wenn er gegenüber der „Bild-Zeitung“ mitteilen kann: „Unsere Ausgangsposition ist hervorragend. Trotzdem müssen wir Saarbrücken schlagen. Dafür braucht es volle Konzentration.“ Schon jetzt ist klar, dass die Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten kann, da der technisch starke Mittelfeldspieler Clemens Fandrich wegen einer Oberschenkel-Prellung ausfallen wird. Die Partie gegen Saarbrücken wird ab 1325 Uhr live im MDR-Fernsehen übertragen. Es gibt eine kleine Drittliga-Konferenz zusammen mit den Partien Darmstadt beim SV Wehen Wiesbaden und dem Ostderby zwischen RW Erfurt und dem FC Hansa Rostock. Emotionen werden garantiert sein. Bei Rasen Ballsport sollen diese einzig und allein positiv behaftet sein, denn den ersten Matchball möchte man mit einem Sieg gegen den FCS direkt nutzen. Wenn Darmstadt in Wiesbaden nicht gewinnen sollte, könnte auch bereits ein Unentschieden für den Sprung in die Zweitklassigkeit genügen.

Coltorti sichert Auswärtssieg in Rostock

Seit einiger Zeit kann RB Leipzig-Keeper Fabio Coltorti wieder im Tor von RB Leipzg stehen. Nun plagen den 33-jährigen ehemaligen Schweizer-Nationalkeeper massive Kopfschmerzen, die er sich beim Gastspiel in Rostock zugezogen hat. Zehn Minuten vor dem Schlusspfiff wird er von einem Schuss von Rostocks-Kicker Blacha an der Stirn getroffen. Danach liegt er angeschlagen auf dem Spielfeld. Nun berichtet er der „Bild-Zeitung“ über seinen damaligen Gesundheitszustand: „Der ging genau auf die Zwölf, ich hab Sternchen gesehen.“ Der fast zwei Meter große Hüne konnte mit einer Glanzparade den wichtigen Sieg festhalten. Für ihn eine absolute Selbstverständlichkeit: „Ich kriege nicht viel aufs Tor. Wenn ich gefragt bin, muss ich da sein. Schön, dass ich der Truppe helfen konnte.“

Aggressive Hansa-Anhänger wollen Gästeblock stürmen

Wie bereits erwähnt, hat es beim jüngsten Auswärtsspiel von RB Leipzig beim FC Hansa Rostock durch einige FCH-Chaoten schwere Ausschreitungen gegeben, wobei 21 Polizisten und 9 Ordnungskräfte verletzt worden sind. Dazu musste ein Polizeibeamter in ein Krankenhaus gebracht werden, um sich weiter zu behandeln. Dies hat die Sprecherin Yvonne Hanske am gestrigen Montag gegenüber LVZ-Online berichten können. So haben die Beamten geschätzt, dass zwischen 80 und 100 Hansa-Anhänger permanent an den Ausschreitungen beteiligt gewesen sind. „Genaue Zahlen sind schwierig, da die Fans ständig in Bewegung waren“, so weiß Hanske weiter zu berichten. Dazu ist nun immer mehr bekannt geworden, dass einige Rostocker-Chaoten versucht haben in den Block der Leipziger zu stürmen. Polizei und Ordner konnten dies jedoch verhindern. Um ihrer Aggressivität Ausdruck zu verleihen, haben die FCH-Hools die sanitären Anlagen in der DKB-Arena zerstört und damit die Polizei beworfen. Ein massives Aufgebot von fünf Hundertschaften war im Stadion und konnte Schlimmeres jedoch verhindern.

Quelle: bild.de, "lvz-online.de"


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Kommentar von DieLi am 01.05.2014 um 00:08 Uhr:

Es mag ja sein, dass es viele Fußballfans gibt, die das Konstrukt RB Leipzig nicht mögen. Den Fußball zerstören, dass machen allerdings die Chaoten, wie hier zum Beispiel in Rostock. Es gibt sie aber auch in Köln, Frankfurt, Dortmund, Dresden, Berlin, ...

Kommentar von DieLi am 01.05.2014 um 00:09 Uhr:

Es mag ja sein, dass es viele Fußballfans gibt, die das Konstrukt RB Leipzig nicht mögen. Den Fußball zerstören, dass machen allerdings die Chaoten, wie hier zum Beispiel in Rostock. Es gibt sie aber auch in Köln, Frankfurt, Dortmund, Dresden, Berlin, ...

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