RB Leipzig: Was Alexander Zorniger und Pep Guardiola gemeinsam haben

Auch für RB Leipzig ist der große FC Bayern München das sportliche Vorbild. Mit nunmehr 30 Punkten nach 16 Partien steht der ambitionierte Drittliga-Aufsteiger auf einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz, der gleichbedeutend mit dem direkten Durchmarsch in die 2. Bundesliga sein würde. Nach dem Auswärtssieg beim direkten Kontrahenten SV Darmstadt 98 ist die Freude enorm, doch nun sorgt ein Schlag von RBL-Coach Alexander Zorniger gegen seinen eigenen Spieler nun für etwas Unruhe.

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RB Leipzig: Was Alexander Zorniger und Pep Guardiola gemeinsam haben
Foto: RB Leipzig
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Rotationsmaschine bei RB Leipzig läuft

Nach 78 Spielminuten hat Zorniger seinen Mittelfeldspieler Henrik Ernst dreimal auf den Hinterkopf geschlagen. In Dortmund hat Bayern-Cheftrainer Pep Guardiola seinen Mittelfeldmann Thiago mit der flachen Hand auf die Backe gehauen. Die Parallelen gibt es, dass beide Spieler eine Trinkpause einlegen wollten und von den schlagkräftigen Argumenten ihrer Cheftrainer doch etwas überrascht wirkten. RB Leipzig ist zusammen mit dem FC Bayern München und dem FC Schalke 04 obendrein das Profiteam in Deutschland, welches die größte Rotation in seiner Anfangsformation zeigen konnte.

„Er wollte einfach, dass wir hellwach sind“

Der Spieler konnte sich ein wenig an diese Situation erinnern: „Ich glaube, der Trainer war etwas nervös, weil wir vielleicht den Vorsprung noch verspielen könnten. Er wollte einfach, dass wir alle hellwach sind!“ Auch Zorniger hatte später für diese Aktion noch ein leichtes Schmunzeln übrig. Er wurde von der „Bild-Zeitung“ wie folgt zitiert: „Die Spieler haben den Rasen und den Ball. Bei mir müssen die Emotionen eben anders raus!“

„Da kann sich Cristiano Ronaldo eine Scheibe von abschneiden“

Mit seinem Treffer zum 1:0 mutierte Dominik Kaiser zum Siegtorschützen beim Gastspiel am Böllenfalltor. Aus 26 Metern konnte der 24-jährige, ehemalige Hoffenheimer mit dem linken Fußgelenk die Kugel direkt in den Torwinkel schlenzen. Ein irrer Kunstschuss. Sogar kein Geringerer als der portugiesische Weltstar Cristiano Ronaldo soll sich ein Beispiel an diesem Treffer nehmen, was RBL-Spielführer Daniel Frahn mit einem Augenzwinkern deutlich macht:„Irre Schusstechnik! Da kann sich Cristiano Ronaldo eine Scheibe abschneiden.“ Darmstadt-Torwart Zimmermann hat keine Chance. Der Schütze selber klärt auf: „Der Ball dreht nach außen weg. Der Keeper konnte nix machen!“

Quelle: bild.de

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