RB Leipzig: Rangnick bei Lizenfrage positiv – Wie realistisch ist Tuchel als RBL-Coach?

RB Leipzig hat sich souverän für die 2. Fußball-Bundesliga qualifizieren können. Nach dem souveränen 3:1-Auswärtssieg am letzten Drittligaspieltag bei den Stuttgarter Kickers steigen die Bullen zumindest sportlich sicher mit 79 Punkten in die Zweitklassigkeit auf. Von der DFL gibt es allerdings noch juristische Probleme, da die Lizenz bisher RBL verweigert worden ist. Bis zum 28. Mai gibt es noch Möglichkeiten der Nachbesserung. Mit Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer gibt es nun einen neuen Befürworter für die Leipziger.

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RB Leipzig: Rangnick bei Lizenfrage positiv – Wie realistisch ist Tuchel als RBL-Coach?
Foto: RB Leipzig
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Matthäus befeuert Tuchel-Spekulationen

Vielleicht mag es auch daran liegen, dass der 68-Jährige ein guter Freunde von
Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz ist. Gegenüber „Sky90“ jedenfalls wusste er zu berichten: „Ich wünsche Leipzig, dass sie die Lizenz bekommen!“ Der stets gut informierte Lothar Matthäus, der in dieser Runde ebenfalls zu Gast gewesen ist, hat mit einigen interessanten Anekdoten aufwarten können, als er zur möglichen Trainerbesetzung beim Zweitliga-Aufsteiger auch einen erfolgreichen Bundesliga-Trainer ins Spiel bringen konnte: „Tuchel, Ralf Rangnick und Dietrich Mateschitz haben sich schon vor einem Jahr getroffen. Es gibt Gerüchte, dass da wieder mehr Kontakt ist. Heißt: Thomas Tuchel nach Leipzig, Alexander Zorniger nach Salzburg.“ Rasen Ballsport-Sportdirektor Ralf Rangnick sieht dies hingegen doch etwas anders: „Thomas Tuchel ist ein toller Trainer. Aber er kommt weder nach Salzburg noch nach Leipzig.“

Rangnick zeigt sich in Sachen Zweitliga-Lizenz optimistisch

In Sachen Lizenz könnte bei RB Leipzig in diesen Tagen alles deutlich schneller gehen als zunächst gedacht. So wurde Adi Hüter als neuer Coach von Red Bull Salzburg zuletzt vorgestellt. RBL-Coach Ralf Rangnick wusste dabei auch über die Lizenzvergabe zu berichten: „Ich habe nach wie vor nicht einen Prozent Zweifel, dass wir in Leipzig die Lizenz nicht bekommen. Es ist lediglich eine Frage der Zeit. Vielleicht können wir ja schon Ende der Woche mitteilen, dass wir die Lizenz haben.“ Es geht bei der Erfüllung der Lizenz-Bedingungen im Wesentlichen um drei Punkte. So geht es konkret um das Klub-Logo, Mitglieds-Aufnahme und die Besetzung der Kontrollgremien durch Red-Bull-Mitarbeiter. Diese Punkte sollten grundlegend geändert werden, wenn RB Leipzig in der kommenden Spielzeit in der 2. Fußball-Bundesliga spielen wird. Rangnick hat sich zum Ziel gesetzt, dass möglichst zeitnah eine Entscheidung fallen wird. Die endgültige Entscheidung, in welcher Spielklasse RB Leipzig in der neuen Saison tatsächlich spielen wird, gibt es dann erst am 28. Mai.

Quelle: bild.de


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