Nach Pokal-Aus: Regeneration steht im Vordergrund

Der Zweitligaabsteiger aus Cottbus bekam am Mittwoch einen geänderten Trainingsplan, der für die Akteure nach dem Pokalspiel sehr angenehm war. Anstatt Trainingseinheiten gab es ein gemeinsames Frühstuck und einen freien Nachmittag.

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Nach Pokal-Aus: Regeneration steht im Vordergrund
Foto: Energie Cottbus
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"Der zweite Tag nach einem Spiel ist der wichtigste für die Regeneration. Es hätte keinen Sinn gemacht, am Mittwoch normales Mannschaftstraining zu absolvieren im Hinblick auf das Spiel in Kiel. Dort wollen wir frisch sein", begründete der Energie-Coach Stefan Krämer die eher ungewöhnliche Maßnahme. Er und sein Co-Trainer Rene Rydlewicz hatten dem gesamten Team ein Frühstück in der Kabine spendiert. Danach ging es ins Eiswasser, um die entzündeten Muskeln zu regenieren.

Das Team war selbstverständlich nicht traurig über den Tagesablauf. Zudem durften die Mitarbeiter der Geschäftsstelle mitessen. "Wir wollen alle ganz eng zusammen rücken und ein verschworener Haufen werden!", erklärte der Coach den Besuch.

Bevor die Truppe auseinanderging gab Trainer Krämer noch etwas zum Besten. "Ihr habt viel Lob bekommen für die Leistung gegen den HSV. Von den Medien, von den Zuschauern, von Fans im Internet. Zurecht. Doch solch ein Auftreten darf nicht Ausnahme, sondern Maßstab sein. Wenn wir es schaffen, diese Leistung stabil abzurufen, dann holen wir auch regelmäßig Punkte!"

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