Magdeburg: Wiedersehen mit Andreas Petersen

Vater von Bundesligastürmer Nils Petersen trainiert Endspielgegner Germania Halberstadt.

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Magdeburg: Wiedersehen mit Andreas Petersen
Foto: 1. FC Magdeburg
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Nach der Niederlage im Halbfinale um den Verbandspokal von Sachsen-Anhalt (1:3 gegen den Ligakonkurrenten 1. FC Magdeburg) kann sich der Hallescher FC nur noch über die Liga für den DFB-Pokal qualifizieren. Dafür müsste die Mannschaft von Trainer Rico Schmitt einen der ersten vier Tabellenplätze belegen. Fünf Spieltage vor dem Saisonende ist der HFC als Tabellenneunter sechs Punkte von Rang vier entfernt.

Am kommenden Samstag (ab 14 Uhr) steht die Partie beim Schlusslicht FSV Mainz 05 II auf dem Programm, ehe es am 29. April erneut vor eigenem Publikum gegen den 1. FC Magdeburg geht, diesmal allerdings um Punkte.

Für den FCM gibt es im Endspiel um den Landespokal übrigens ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Trainer des Finalgegners VfB Germania Halberstedt ist Andreas Petersen. Der 56-jährige Vater von Bundesligastürmer und Olympia-Silbermedaillengewinner Nils Petersen (SC Freiburg) war von 2012 bis 2014 selbst in Magdeburg tätig.


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