Kaiserslautern: Bader will nichts schönreden

Nach bitterem 1:6 im DFB-Pokal gegen Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim.

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Kaiserslautern: Bader will nichts schönreden
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Beim 1. FC Kaiserslautern ist nach dem herben 1:6 im DFB-Pokal gegen den Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim die Aufarbeitung des Spiels angesagt. „Wir hatten uns einiges anders vorgenommen, wollten mehr Körperlichkeit ins Spiel bringen, wollten enger an den Gegenspielern dran sein“, so FCK-Sportvorstand Martin Bader.

Der 50-jährige weiter: „Wir werden dieses Spiel jetzt richtig einordnen, nichts schönreden und unsere Schlüsse daraus ziehen. Wir müssen jedes Spiel von der ersten Minute an annehmen, noch enger zusammenrücken und den Fans wieder mehr bieten.“ Am Samstag, 14 Uhr, empfängt der 1. FC Kaiserslautern in der Liga den Karlsruher SC.


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