Heidenheim: Kein Platz für Rassismus

Aufstiegsaspirant unterstützt die Initiative „FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS - gegen Rassismus und Gewalt“.

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Heidenheim: Kein Platz für Rassismus
Foto: 1. FC Heidenheim 1846
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Aufstiegskandidat 1. FC Heidenheim unterstützt ab sofort offiziell die Initiative „FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS - gegen Rassismus und Gewalt“. Dieses Bündnis hatte unter anderem 2008 die Aktion „Vier Schrauben für Zivilcourage“ gestartet, bei der interessierten Fußballvereinen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen ein wetterfestes Kunststoffschild mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“ zur Verfügung gestellt wird. Damit soll öffentlich und für alle sichtbar ein klares Zeichen gegen Rassismus und Gewalt gesetzt werden.

Als die Initiatoren die FCH-Verantwortlichen darauf ansprachen, waren nicht nur der Verein, sondern auch zahlreiche Fangruppierungen sofort davon begeistert. Vor wenigen Tagen brachten Mittelfeldspieler Alper Bagceci und Angreifer Michael Thurk das markante Schild am Zugang zur Osttribüne der Heidenheimer Voith-Arena an.

Die Initiative „FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS - gegen Rassismus und Gewalt“ war 2001 gegründet und 2008 mit dem„ Julius-Hirsch-Preis“ des DFB ausgezeichnet worden. Sie führt regelmäßig Aktionen gegen Neonazis und rechtes Gedankengut durch.

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