Hansa Rostock: Konsolidierung nur in Liga zwei

Umsatzrekord für Drittliga-Zugehörigkeit, aber Jahresfehlbetrag von 1,87 Mio. Euro.

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Hansa Rostock: Konsolidierung nur in Liga zwei
Foto: Foto Huebner
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Positive wie negative Zahlen konnte Robert Marien, Vorstandsvorsitzender des FC Hansa Rostock, für das Geschäftsjahr 2017/2018 auf der Mitgliederversammlung verkünden. „Mit Erträgen von rund 14,5 Millionen Euro haben wir einen neuen Umsatzrekord seit der Teilnahme an der 3. Liga aufgestellt“, so Marien. „Im Spielbetrieb, der Werbung, dem Merchandising und den Mitgliedszahlen hält das Wachstum weiter an. Für die Rahmenbedingungen der 3. Liga sind wir mit dem stabilen Geschäftsverlauf 2017/2018 zufrieden.“

Der Hansa-Chef weiter: „Außerdem konnten wir langsam den Sanierungsstau der letzten Jahre auflösen und wieder zukunftsweisende Investitionen angehen.“ Unter anderem hatte der ehemalige Bundesligist in den letzten Monaten einen neuen Kunstrasenplatz gebaut sowie elektronische Kassen eingeführt.

Trotz der guten Umsatzzahlen schloss die ausgegliederte Profi-Abteilung des FC Hansa das letzte Geschäftsjahr mit einem Minus von 1,87 Millionen Euro ab. Für das Geschäftsjahr 2018/2019 rechnen die Ostseestädter mit einem Minus in Höhe von etwas mehr als zwei Millionen Euro. „Eine nachhaltige Konsolidierung ist nur in der 2. Liga möglich“, hieß es von den Verantwortlichen. Der Aufstieg ist in dieser Saison das erklärte Ziel. Derzeit trennen den FC Hansa vier Punkte von Platz zwei.


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