Hansa Rostock: Corona bremst Kaderplanung

Sportdirektor Martin Pieckenhagen hält Folgen der Krise noch nicht für absehbar.

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Hansa Rostock: Corona bremst Kaderplanung
Foto: Patrick Franck
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Beim FC Hansa Rostock kann die Kaderplanung für die neue Spielzeit noch nicht wie geplant vorangetrieben werden. "Die Corona-Krise hat erst einmal jegliche Planung eingefroren", so Rostocks Sportdirektor Martin Pieckenhagen. "Das betrifft die Entscheidungen der Spieler, aber auch die der Vereine. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass jetzt - durch die Bekanntgabe des Termins zum Wiedereinstieg in die Saison - wieder Bewegung in den Markt kommen wird und wir so Entscheidungen konkretisieren können."

Auch für die aktuelle Spielzeit sieht der ehemalige Bundesliga-Torhüter noch einige Herausforderungen. Der letzte Spieltag ist nach aktuellem Stand für den 4. Juli und damit erst nach dem regulären Saisonende am 30. Juni geplant. Zu diesem Zeitpunkt sind viele Verträge eigentlich schon ausgelaufen.

"Wir setzen uns mit diesem Thema natürlich schon auseinander. Klar ist aber auch, dass das Problem der Vertragslaufzeiten nicht vom FC Hansa Rostock alleine gelöst werden kann. Dieses Problem muss in enger Zusammenarbeit nationaler und internationaler Verbände geklärt werden", so Pieckenhagen weiter.

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