Haching-Trainer Ziege: „Wir haben unseren Auftrag erfüllt“

Sportlich gibt es in der 3. Liga keinerlei Fragezeichen mehr. Es könnte im lizenztechnischen Bereich tatsächlich noch die einige oder andere Thematik geben, die zunächst noch geklärt werden muss. Bis Ende Mai wird es am berühmt-berüchtigten „grünen Tisch“ zu einigen möglichen Änderungen kommen. Beim Blick auf die Tabelle ist zumindest schon einmal klar, dass die Spielvereinigung Unterhaching sich den Klassenerhalt gesichert hat. Heidenheim und Leipzig werden in die zweite Bundesliga aufsteigen, während der SV Darmstadt 98 noch die Möglichkeit in zwei Relegationsspielen gegen Arminia Bielefeld für den Aufstieg besitzt. Dazu gesellen sich die drei Absteiger Saarbrücken, Burghausen und Elversberg.

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Haching-Trainer Ziege: „Wir haben unseren Auftrag erfüllt“
Foto: Foto Butzhammer
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Gute Entwicklung unter Christian Ziege

Dieses Trio kann nur seine Hoffnungen wahrlich anstrengen, dass andere Mannschaften das Lizenzierungsverfahren nicht überstehen werden. Mit einem guten Schlussspurt hat die Spielvereinigung sich noch den viertletzten Tabellenplatz sichern können. Das letzte Saisonspiel beim Spitzenreiter und Aufsteiger 1. FC Heidenheim ist jedoch mit 0:2 verloren worden. Trainer Christian Ziege konnte dies im Gespräch mit „fussball-vorort.de“ verkraften: „Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Die Mannschaft hat sich den Klassenerhalt verdient, die letzten Wochen waren aber brutal hart.“

„Christian Ziege hat uns neue Impulse gegeben“

Die Vorstellung war schwach. Florian Niederlechner und Smail Morabit markierten für Heidenheim die Treffer für den Heimsieg, der die FCH-Drittliga-Meisterschaft zugleich bringen konnte. Hachings-Spielführer Mario Erb hat unterdessen berichten können: „Uns fällt ein Stein vom Herzen. Vor drei Spieltagen hat niemand mehr auf uns gesetzt, aber wir haben es doch noch geschafft. Unser Ex-Trainer Manuel Baum hat gute Arbeit geleistet, aber Christian Ziege hat uns neue Impulse gegeben.“

Verlust von weiteren Leistungsträgern droht

Es wird nun jedoch zum Verlust von einigen Leistungsträgern kommen Janik Haberer wird zum Bundesligisten 1899 Hoffenheim wechseln, während Maximilian Welzmüller sich zukünftig dem Zweitligisten VfR Aalen anschließen wird. Unklar erscheint in diesen Tagen noch zu sein, ob der zehnfache Torschütze Andreas Voglsammer dem Münchener-Vorstadtverein erhalten bleiben wird. Es könnte eine weitere Welle der Verjüngerung passieren und zudem wichtiges Geld für die klamme Vereinskasse eingenommen werden. Bei der Spielvereinigung wird zweifelsfrei wirtschaftlich enorm gut gearbeitet. Deshalb zeigt sich Vereinsboss Manfred Schwabl bezüglich der Lizenzvergabe auch absolut optimistisch: „Wir haben es sportlich geschafft und werden auch unsere wirtschaftlichen Hausaufgaben machen.“

Quelle: fussball-vorort.de


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